Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Am kommenden Sonntag (22.9.) sind die Katholische Kirchengemeinde St. Marien und Josef und die Evangelische Markus-Kirchengemeinde Gäste auf Gut Kinderhaus und laden dort (Am-Max-Klemens-Kanal 19) herzlich ein zu einem bunten und bewegten ökumenischen Gottesdienst um 11.00 Uhr in die große Scheune des Hofes.

Unter dem Thema „Gott hat uns diese Erde gegeben“ wird der Gottesdienst gestaltet von Pfarrer Ulrich Messing, Pfarrerin Barbara Stoll-Großhans und dem Gospelchor Westfalenfleiß unter der Leitung von Leo Michalke.   

Herzliche Einladung!

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Liebe Interessierte,

auch für die kommende Advents- und Weihnachtszeit werden unsere vier Gemeinden  (Josef / Marien / Norbert / Thomas Morus) wieder ein gemeinsames Thema und Anregungen entwickeln, auf die alle, die Gottesdienste vorbereiten, zurückgreifen können.

Zu einem ersten Treffen am Donnerstag, 26. September um 17.30 Uhr im Thomas-Morus-Gemeindezentrum sind alle Interessierten sehr herzlich eingeladen.

Fragen und Ideen gerne an: Andreas Rehm ().

Bild von Matthias Böckel auf Pixabay

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„Die Wissenschaft hat Gott besiegt – und Glaube ist etwas für schlichte Gemüter, die die Sinnlosigkeit des Daseins nicht akzeptieren wollen.“

Das dachte Prof. Dr. Christian Müller, Volkswirt und Leiter des Instituts für Ökonomische Bildung der Universität Münster, seit seiner Jugend. Doch ausgerechnet durch seine wissenschaftlichen Arbeiten gelangte er schließlich zu der Erkenntnis, dass sein eigener Atheismus nicht haltbar war.
Warum er den christlichen Glauben heute für zutiefst vernünftig hält, berichtet er am Dienstag, 10. September 2024, 19.30 Uhr im Pfarrzentrum St. Josef (Kristiansandstraße 50).

Sein Vortrag ist der Auftakt einer dreiteiligen Veranstaltungsreihe, bei der in den nächsten Wochen auch der Physiker Prof. Dr. Markus Donath und der Pharmazeut Prof. Dr. Klaus Müller (beide ebenfalls von der Universität Münster) sprechen werden. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.
Der Eintritt ist frei.

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Bild von Stefan Schweihofer auf Pixabay

Am Sonntag, den 25. August 2024, findet unter dem Motto „10+ Jahre in der Nordmark“ wieder der Tag der offenen Tür in der Diesterwegstraße 2-4 statt.

Wir laden alle herzlich ein, die sich für unseren Sozialladen Obolus, das Projekt freiRAUM und das Second-Hand-Kleiderkaufhaus „Anziehungspunkt“ interessieren.

Auf Sie warten viele verschiedene Aktionen und es gibt Würstchen, Kaffee, Kuchen und Waffeln sowie Erfrischungsgetränke.

Wir freuen uns auf schöne Begegnungen!

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Glaube und Wissenschaft – das geht doch nicht zusammen! So oder ähnlich hört man es immer wieder. Aber stimmt das überhaupt? Eine Vortragsreihe der Katholischen Pfarrei St. Josef und St. Marien unter dem Titel „Warum Wissenschaftler glauben“ will im Herbst 2024 an drei Dienstagabenden den Gegenbeweis antreten.

Drei Wissenschaftler der Universität Münster werden dabei sehr persönlich darlegen, warum sie Christen sind – und dies für zutiefst vernünftig halten.
Den Auftakt macht am 10. September 2024 der Volkswirt Prof. Dr. Christian Müller, der nach langer Zeit des Atheismus ausgerechnet durch seine wissenschaftliche Arbeit zum Glauben an Jesus Christus fand („Hat die Wissenschaft den Glauben begraben?“).
Am 8. Oktober 2024 spricht der Physiker Prof. Dr. Markus Donath über seine Feststellung, dass zur Beantwortung der zentralen Fragen unserer Existenz eine andere Art von Wissen benötigt wird als in den Naturwissenschaften („Wer wissen kann, braucht nicht zu glauben!?“).
Den Schlusspunkt setzt am 19. November 2024 der Pharmazeut Prof. Dr. Klaus Müller, der nach seinen langjährigen medizinisch-chemischen Studien zur Erkenntnis gelangte, dass es nur eine absolute Wahrheit gibt („Ein Wissenschaftler auf der Suche nach der Wahrheit“).

Alle Vorträge finden um 19.30 Uhr im Pfarrzentrum St. Josef, Kristiansandstraße 50, statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.

(Foto: Lucas Vasques/Pixabay) 

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Bild von Artur Pawlak auf Pixabay

Liebe Alle!

Auf einer Schale in meiner Wohnung liegt ein Apfel. Er ist rund und prall, glänzend und knackig, ohne Flecken, ohne Risse, rundherum gewachst, so dass alles Wasser daran abperlen würde. Der Apfel ist (fast) perfekt, makellos zum Anschauen.
Daneben liegt ein anderer Apfel. Er ist nicht glänzend und rundum gewachst, sondern eher rau und etwas ledrig, an manchen Stellen sogar runzelig, da und dort hat er auch einen kleinen Fleck. Der Apfel ist rund, aber nicht perfekt, er ist in Ordnung, aber eben nicht makellos.
Natürlich habe ich spontan nach dem glatten und vollkommenden Apfel gegriffen. Der andere wird liegen bleiben und vielleicht später gegessen oder ich bringe ihn zu meiner Mutter, die dann Apfelmus aus ihm machen wird oder einen Apfelpfannkuchen.
Doch dann fällt mir ein: Die makellosen Äpfel wachsen nicht automatisch so am Baum. Der Preis für die Makellosigkeit ist: ca. 20 chemische Spritzungen.

Warum eigentlich liebe ich das Makellose und das Perfekte so sehr? Weil ich selber gerne so sein möchte? Weil ich zu meinen Macken, Rissen und Flecken nicht stehen kann? Was bleibt bei mir auf der Strecke, bis ich zufrieden bin? Ich fand einen Text von Pfarrer Herman Josef Coenen, der diese Situation aufgreift: „Viele Früchte sind in Gottes Obstgarten. Und eines dieser Früchtchen, das bin ich. Manche sind wie Stachelbeeren: herb und sauer, andere zuckersüß wie Rosinen. Manche sind wie Stangenbohnen, andere rund wie der Kürbis. Manche sind scharf wie Paprika, andere muss man unter Tränen schälen wie Zwiebeln. Manche sind saftig wie ein Pfirsich, andere sind als trockenes Obst schmackhaft… Jede Frucht schmeckt anders: Du und ich.“

Nun stehen wir vor den Sommerferien und viele von uns haben Urlaub oder etwas mehr Zeit zum Genießen. Sicherlich gibt es dann unterschiedliche Begegnungen und hoffentlich können wir auch für jedes „Früchtchen“ danken, denn viele Früchte sind in Gottes Obstkorb. Und eines dieser Früchtchen, das bin ich.

So wünsche ich Ihnen – auch im Namen aller Mitarbeiter*innen eine gute Sommerzeit.

Ulrich Messing, Pfr.

(Stadtdechant)

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Zusammenhalt braucht keine Alternative.

Sozialpolitische Diskussion in Kinderhaus

 

Mittwoch, 12.Juni 2024, 19.30 Uhr,

Pfarrzentrum Kristiansandstraße 50

 

Entwicklungen in der Stadt Münster und in Kinderhaus • die wachsende Kluft zwischen Arm und Reich • die Aufgaben des Staates und der Kirchen • die Flüchtlingsdebatte und die Demokratie

 

Unsere Gäste:

Pia Stapel, Vorsitzende des Caritasverbandes für die Diözese Münster

Sven Waske, Theologischer Vorstand der Diakonie Münster

Jens Wortmann, Politikwissenschaftler und Lehrbeauftragter an Hochschulen, Vizepräsident Landessportbund NRW

Karl Gabriel, emeritierter Professor für Christliche Sozialwissenschaften, lebt in Münster- Kinderhaus

 

Die Gesprächspartner_innen:

Barbara Stoll-Großhans, Pfarrerin der evangelischen Markusgemeinde Münster

Ulrich Messing (Stadtdechant), Pfarrer der kath. Kirchengemeinden St. Marien, St. Josef und St. Franziskus

Mitglieder des Teams des Ökumenischen Sozialbüros Kinderhaus

 

Moderation: Ursula Tölle

 

Veranstalter: Ökumenisches Sozialbüro Kinderhaus • Kristiansandstraße 70 • 0251 / 21 40 00

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Am Sonntag, dem 2. Juni 2024 um 18:00 Uhr findet wieder ein „Ausklang“ in der Josefskirche statt. Mit Beten und Singen bringen wir im Gottesdienst am Abend des Sonntags uns und unsere Anliegen vor Gott. Herzliche Einladung!

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Anlässlich des 25-jährigen Bestehens des Ökumenischen Sozialbüros Kinderhaus wird am Mittwoch, den 12. Juni 2024, um 19.30 Uhr im Pfarrzentrum Kinderhaus ein Diskussionsabend stattfinden.

Fachexperten und Expertinnen vor Ort werden zum Thema ‚Zusammenhalt braucht keine Alternative‘ über sozialpolitische Themen beraten. Interessierte sind herzlich willkommen.

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Aus der Traum

1.Gerade noch                      3.Gerade noch

euphorischer Jubel              große Wunder

unser König                           der Messias

aus der Traum                       aus der Traum

2.Gerade noch                      4.Gerade noch

den Traum                             Worte vom Reich

von einer                                unser Rabbi

anderen Welt                         aus der Traum?

aus der Traum?

 

Karfreitag –  der Traum ist aus. Ein brutaler Einschnitt. Der Traum einer anderen Welt im Keim erstickt. Dunkelheit und Gottverlassenheit. Die Euphorie ist verflogen. Ernüchterung, Entsetzen und Angst. Das sind die Erfahrungen Jesu und seiner Jünger damals.

Diese Karfreitagserfahrungen sind ebenso Alltagserfahrungen vieler Menschen heute in unserer Welt. Frauen, Männer und Kinder, die vor Krieg und Terror fliehen. Aus Afrika und dem Nahen Osten. Die Teile ihrer Familie zurücklassen und um ihr Leben fürchten müssen. Menschen, die mit einer physischen oder psychischen Krankheit zurechtkommen müssen. Die Schmerzen haben und für sich im Moment keine Perspektive sehen. Menschen, die einen Angehörigen oder Freund verloren haben. Die trauern und nicht wissen, wie es weitergehen soll. Schnell kommt da der Gedanke auf: „Aus der Traum“.

Dem „Aus der Traum“ haben wir als Christen etwas entgegenzusetzen. Trotz Hass und Gewalt sind viele Menschen in unserem Land und weltweit solidarisch mit Hilfesuchenden. Sie setzen Zeichen der Mitmenschlichkeit, indem sie gegen Fremdenhass auf die Straße gehen oder sich in vielfältigen sozialen Initiativen ehrenamtlich engagieren. In ihrer Krankheit oder Trauer erfahren Menschen, dass sie nicht alleine sind. Dass andere sie liebevoll unterstützen und ein offenes Ohr für sie haben. Ob das die eigene Familie oder Freunde sind oder das Pflegepersonal im Krankenhaus und Altenheim. 

Diese  Beispiele machen deutlich, dass das, was Jesus uns vorgelebt hat, auch heute lebendig ist. Dass der Traum von einer besseren Welt nicht tot zu kriegen ist.

Ostern – der Traum lebt und er lebt immer weiter…

 

So wünsche ich Ihnen – auch im Namen aller hauptamtlichen Mitarbeiter*innen – Zeit zum Träumen an diesem Osterfest

U. Messing, Pfr.

(Stadtdechant)

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