Am Sonntag, den 4. Februar 2024, laden wir um 18 Uhr wieder herzlich zum Ausklang-Gottesdienst in die St. Josef-Kirche ein. Zum Thema „Lachen ist die beste Medizin“ werden verschiedene Aspekte beleuchtet, unter anderem, warum Lachen so gesund ist und welche Heiligen besonders fröhlich waren.

Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

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Am Sonntag, den 21. Januar 2024, freuen wir uns, um 17.00 Uhr in der St. Josef-Kirche ein festliches Konzert zum Neuen Jahr für Orgel und Trompete hören zu können.

Sabrina Blüthmann und Thomas Strählker spielen Musik aus verschiedenen Epochen, u.a. Albinoni, Händel und Barber.

Der gebürtige Warendorfer Trompeter Thomas Stählker studierte Trompete bei Albrecht Eichberger an der Musikhochschule in Münster und erweiterte seine Studien u. a. bei Konradin Groth (Berlin) und Friedemann Immer (Köln). Er widmet sich der Kombination Trompete / Orgel (CD-Einspielung bei Organum Classics) und der Interpretation alter Musik auf historischen Instrumenten. Ein weiterer wichtiger Bestandteil seiner Arbeit liegt im instrumental- und sonderpädagogischen Bereich. Seit 2005 hat er einen Lehrauftrag für Trompete an der Musikhochschule in Münster und ist seit 2008 Stiftstrompeter der Pfarrei Sankt Mauritz in Münster.

Sabrina Blüthmann legte 2003 das Kirchenmusik-C-Examen ab. Von 2005 bis 2013 folgte das Studium der Kirchenmusik in Freiburg. 2010 absolvierte sie das B-Examen (Orgel bei Prof. K. Schnorr), 2013 das A-Examen (Orgel bei Prof. H. Deutsch). Bis 2014 schloß sich das Aufbaustudium „Advanced studies“ im Fach Orgel, ebenfalls bei Prof. H. Deutsch, an. Bereits ab 2002 war sie nebenamtlich als Chorleiterin und Organistin in Friesenheim-Schuttern und Friesenheim-Oberweier tätig. Seit Juli 2014 ist sie hauptamtliche Kirchenmusikerin an St. Marien und St. Josef in Münster-Kinderhaus. Darüber hinaus ist sie sowohl in Konzerten als Organistin, als auch mit dem Kourion-Orchester Münster als Cembalistin tätig.

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Liebe Leser*in,

die Botschaft der Hl. Nacht ist mit ihren über 2000 Jahren eine uralte Botschaft.
Sie ist aber auch eine Botschaft, worauf die Menschen in diesem Jahr wieder
gewartet haben und die sie hören wollen. Diese zugleich so alte und dennoch so
aktuelle Botschaft von Weihnachten geht auch in diesem Jahr wieder rund um
den Erdball und erreicht die Ohren und Herzen all derer, die sie hören. Jene
universale Botschaft, dass Gott auf die Erde herabgestiegen ist als zunächst
kleines und hilfsbedürftiges Kind. Gott ist Mensch geworden, diese Botschaft
hat die Menschen und die Weltgeschichte bis auf den heutigen Tag geprägt und
verändert.

Die Engel haben damals auf den Fluren von Betlehem den Hirten jene Botschaft
verkündet, die die Kirche heute der Welt verkündet. Hilflos und von Angst
ergriffen waren die ahnungslosen Hirten als sie diese schier unglaubliche
Botschaft hörten. Und sie wussten in diesem Augenblick auch noch gar nicht,
was dies für eine weltverändernde Botschaft war. Welche Konsequenzen mit
dem Ereignis der Gottesgeburt der Menschheitsgeschichte geschenkt wurden.
Der Engel beginnt mit seiner Verkündigung, indem er darauf hinweist, dass die
Hirten keine Angst zu haben brauchen, denn die Botschaft enthält eine Freude,
die ansteckt und die allen gilt. Somit ist die Botschaft von Weihnachten wirklich
eine frohe Botschaft wider alle Angst, eine Botschaft, die uns Furcht und Sorgen
abnehmen kann, auch wenn gerade in unserer Zeit Angst, Hoffnungslosigkeit,
Zukunftsängste, Depression und Lebensmüdigkeit bei vielen Menschen immer
größer werden.

Viel zu viele Menschen unserer Tage sind ja gerade mit dieser Angst und
Furcht, mit Hoffnungslosigkeit und der Sinnlosigkeit ihres Lebens beladen. Ich
denke dabei an die kriegerischen Auseinandersetzungen in der Ukraine, im
Jemen, in Mali und sogar im Heiligen Land. Dann fällt mir die Frage nach den
Ausländern in unserer Gesellschaft ein und wie wir mit diesem Thema umgehen.
Und bei manchen von ihnen kenne ich aus den Gesprächen der vergangenen
Wochen die Sorgen und Nöte mit denen sie persönlich in diesen Tagen belastet
sind. Wer gibt uns da noch Lebensfreude, und wo ist diese denn für unser
Leben zu finden?

Liebe Leser*in, Weihnachten will uns auf unsere Lebensfragen antworten! Mit
der Geburt seines Sohnes hat Gott seine alttestamentlichen Verheißungen erfüllt
und sein Wort Fleisch werden lassen. Er ist so Mensch geworden, wie er es nicht
solidarischer hätte ausdrücken können. Gott hat mit diesem Geheimnis der
Weihnacht Wort gehalten und sich der Welt auf eine liebenswürdige Art
gezeigt: In einem Kind hat Gott seine Göttlichkeit entschlüsselt. Dieses Kind hat
bei den Menschen Sympathie gefunden. Diejenigen, die dem Stern von
Betlehem gefolgt sind, sehen ein göttliches Kind und werden so in die Liebe
Gottes hineingezogen. Und in dieser göttlichen Geborgenheit können sie
aufatmen, haben sie alle Angst und Furcht abgelegt, weil sie Gott gefunden
haben. Deswegen brauchen auch wir uns vor nichts und niemandem mehr zu
fürchten, weil seit Weihnachten Gott das Leben mit uns teilt.
Die Botschaft von Weihnachten hat diese göttliche Kraft auch heute und hier,
auch wenn sie uralt ist. Diese Botschaft möchte uns alle Angst und Frucht
nehmen.

So wünsche ich Ihnen – auch im Namen aller hauptamtlichen Mitarbeiter*innen
unserer Pfarrgemeinde – ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest und dass
diese uralte Botschaft Ihr Leben und das Ihrer Lieben heller, froher und
glücklicher macht.


Ihr
U. Messing, Pfr.
(Stadtdechant)

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Die Gottesdienste an Weihnachten 2023 finden in St. Marien und St. Josef zu folgenden Zeiten statt:

Heiligabend
St. Josef Kirche
15:30 UhrFamilienmesse mit Krippenspiel
17:30 UhrFestmesse, musikalische Gestaltung: Sabrina Blüthmann und Nils Miegel, Gesang
22:00 Uhr Christmette, musikalische Gestaltung: Sabrina Blüthmann und kleiner Chor unter Leitung von Georg Buch
St. Marien Kirche
15:00 UhrFamilienwortgottesdienst
18:00 UhrChristmette, musikalische Begleitung: Hermann Rottmann
Erster Weihnachtsfeiertag
Katharinenkloster
07:00 UhrChristmette
St. Josef Kirche
09:30 UhrHeilige Messe, musikalische Gestaltung: Sabrina Blüthmann, Kirchenchor
17:00 UhrVesper, mit besonderer musikalischer Gestaltung durch Klaus Storm an der Oboe
St. Marien Kirche
11:00 UhrHeilige Messe, musikalische Gestaltung: Sabrina Blüthmann, Claudia Korsmeier (Gesang)
Zweiter Weihnachtsfeiertag
Katharinenkloster
09:00 UhrHeilige Messe
St. Josef Kirche
09:30 UhrHeilige Messe
St. Marien Kirche
11:00 UhrHeilige Messe
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Liebe Gemeinde,

das kirchliche Leben hat sich in den vergangenen Jahren stark verändert. Diese Veränderungen sind sowohl im hauptamtlichen Bereich als auch bei den Sonntagsgottesdiensten spürbar.

Daher haben die Gemeinderäte neue Gottesdienstzeiten beraten.
Der Pastoralrat setzt nun diese Zeiten zum 1. Adventssonntag (2./3.12.2023) in Kraft.

Folgende Gottesdienstzeiten sind nun für St. Marien und St. Josef vorgesehen:

Samstag:
Erster Samstag im Monat: St. Josef 18.00 Uhr
Zweiter Samstag im Monat: St. Marien 18.00 Uhr
Dritter Samstag im Monat: St. Josef 18.00 Uhr
Vierter Samstag im Monat: St. Marien 18.00 Uhr
Sofern ein fünfter Samstag: St. Josef 18.00 Uhr

Sonntag & 1.und 2. Feiertag:
St. Josef: 09.30 Uhr
St. Marien: 11.00 Uhr

Sicherlich werden damit liebgewordene Traditionen verändert.
Wir hoffen jedoch darauf, dass Sie Verständnis haben und freuen uns, wenn Sie weiterhin unsere Gottesdienste besuchen.
Bei Rückfragen melden Sie sich in den Gemeinderäten, beim Pastoralrat oder bei Pfarrer Ulrich Messing.

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Foto: Gerd Altmann, Pixabay

Am Sonntag, 19.11.2023 findet um 17 Uhr ein Gitarrenkonzert in der Pfarrkirche St. Josef, Kinderhaus statt. Zu Gast ist Jürgen Saalmann.

Der Titel des Konzerts lautet „28 Days – ein musikalisches Reisetagebuch“. Das facettenreiche Reisetagebuch umfasst 28 Kompositionen.

Jede ist an einem einzigen Tag, inspiriert durch Augenblicke, entstanden. Jede ist ein musikalischer Eintrag in ein Tagebuch einer Reise durch Dänemark und Norwegen.
Der Eintritt zum Konzert ist frei, um eine Spende zur Deckung der Unkosten wird gebeten.

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Am Sonntag, 5. November, können Bücherfans in der kleinen aber feinen Kirchenbücherei St. Marien Sprakel einen ganzen Tag lang abtauchen in die Welt der Geschichten, vor allem auch in die ihres Stadtteils Sprakel.
Anlass ist ein kleines Jubiläum, das die beliebte Bücherei weiter ins Zentrum der Kirchengemeinde gerückt hat. Seit ziemlich genau 25 Jahren ist die Bücherei nun im Marienheim angesiedelt, seit Corona darf auch der große Saal als Erweiterung der Bücherei genutzt werden.

Das hat das Team um Dorothea Evels, Doris Kretek und Kathrin Strähle genutzt, um aus der Bücherei nicht nur einen Ausleihort, sondern auch ein zweites “Schmöker- und Spielzimmer” für die Spraklerinnen und Sprakler zu machen. So gibt es einen Ohrensessel und Mal- und Spielzeug, wie zum Beispiel einen Bauteppich mit Autos, ein Bobbycar oder eine große Holzkugelbahn.
Medien gibt es natürlich auch reichlich, insgesamt mehr als 1.400 Bücher, Tonies, Comics und ab dem Jubiläum sogar auch ein paar Dinge. Die kleine Bibliothek der Dinge, die viele Bibliotheken mittlerweile anbieten, wird dann unter anderem ein Kamishibai-Theater, eine Tonibox und einen Tiptoi-Stift im Verleih haben. Für das Kamishibai-Theater wird es natürlich auch die entsprechenden Bildkarten geben. Das “Bilderbuch-Theater” samt Bildkarten hat die Bücherei dem Kirchengemeinderat zu verdanken.
“Das ist ein tolles Jubiläums-Geschenk,” freut sich Kathrin Strähle, die in Emsdetten hauptamtlich die Leiterin der Kinder- und Jugendbibliothek sowie die stellvertretende Leiterin der Stadtbibliothek ist. “Wir werden ab November wieder Klassenführungen für die Grundschule Sprakel anbieten. Da können wir das Kamishibai-Theater toll einsetzen.”

Die Katholische Kindertagesstätte St. Marien Sprakel kommt bereits jetzt schon immer wieder gerne in die Einrichtung. Außerdem wurde dieses Jahr mit den Kommunionkindern eine Lesenacht durchgeführt.

Übrigens, Dorothea Evels ist von Anfang an im Marienheim-Bücherei-Team. Sie hatte vor 25 Jahren das schöne Ehrenamt gemeinsam mit Marion Biemann vom Ehepaar Margret und Wolfgang Niehues übernommen.
Derzeit ist die Bücherei jeden Sonntag zwischen 10.30 Uhr und 12.30 Uhr geöffnet.

Das Jubiläumsprogramm kann sich sehen lassen: 

Die Bücherei ist am Jubiläumstag von 10.30 bis 17 Uhr geöffnet. Es gibt Heiß-und Kalt-Getränke sowie Waffeln und einen kleinen Bücherflohmarkt. Die Spiele- und Mal-Ecke ist für Kids aufgebaut und in der Schmöker-Ecke kann man in Sprakels Geschichte blättern. Anlässlich des Jubiläums wird die Chronik ausgelegt. 

Außerdem gibt es viel Theater mit ein bisschen Musik: Um 11 Uhr wird das Kamishibai-Theater eingeweiht. Zu sehen gibt es die Geschichte “Wem gehört der Schnee?” für Kinder ab 5 Jahren. Um 14.30 Uhr wird ein Schatten-Theater aufgeführt. “Ronja Räubertochter”, auf Deutsch und Plattdeutsch, wird geboten. Hermann Rottmann entführt dabei die Zuschauerinnen und Zuschauer auf Plattdeutsch in den Räuberwald und bringt für die richtige Räuberstimmung auch sein Akkordeon mit. 

Fotos: Mechthild Wermeling

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Am Sonntag, den 22. Oktober 2023 um 17 Uhr findet in der Pfarrkirche St. Josef ein Konzert mit dem Titel „Gitarrenfeuer“ statt.

Fabian Zeller, der als Halbportugiese seit frühster Kindheit mit Fado in Berührung kam, näherte sich bald auch der spanischen, lateinamerikanischen und klassischen Musik und kreierte dann seinen ganz eigenen Musikstil. Seine Art, die Gitarre als modernes Weltmusik-Instrument mit all seinen Facetten und
Möglichkeiten zu nutzen, verschaffte ihm bereits in jungen Jahren internationale Aufmerksamkeit.

Durch seinen langen Aufenthalt in Salvador da Bahia tauchte er tief in Welt der populären brasilianischen Musik ein. Durch viele weitere Reisen inspiriert, komponiert er zahlreiche Stücke und tritt u.a. als Solist weltweit mit erstklassigen Orchestern wie der Robert-Schuhmann-Philharmonie an
Spielstätten wie der Oper Chemnitz auf.

Durch seine langjährige Beschäftigung mit Musik verschiedener Kulturkreise, sowie der intensiven Auseinandersetzung mit Komposition, Improvisation und Arrangement hat er ein neues Repertoire für die Gitarre geschaffen. Vielfalt und die Verbindung moderner Klangwelten mit folkloristischen
Traditionen spielen bei seinen Kompositionen eine zentrale Rolle.

Bei Titeln wie Techno-Hangover erzählt er aus seinem eigenen Leben.
„Ich war auf einer Technoparty und habe am nächsten Tag den Beat nicht mehr aus meinem Kopf bekommen.“

Website: www.fabian-zeller.de
Mail:

Der Eintritt zum Konzert ist frei, um eine Spende zur Deckung der Unkosten wird gebeten. Wir freuen uns, Sie als Gast bei uns begrüßen zu dürfen!

 

Foto: Arnold Bagdasar

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Die Bürgervereinigung Kinderhaus eröffnet am 1. Advent um 12 Uhr wieder ihre große Krippen-ausstellung im Heimatmuseum Kinderhaus.

Es werden in diesem Jahr auch Leihkrippen gesucht, also schöne Hauskrippen, Bastelkrippen aller Art. Auch Einzel- darstellungen oder besondere Krippenbilder sind erwünscht. Die Krippen können bis zum Ende der Ausstellung oder auch nur bis kurz vor Weihnachten stehen bleiben.

So besteht die Möglichkeit, seine Schätze auch unseren Besuchern zu den Öffnungstagen zu präsentieren.

Bei Bedarf bitte bei Walter Schröer bis zum 31.10.23 unter der Nummer 0157 / 73 14 77 35 melden.

Die Überbringung und der Aufbau kann mit Walter Schröer abgesprochen werden.

Die Krippenausstellung ist an den Sonntagen von 15-17 Uhr geöffnet, der Eintritt ist frei.

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Kirchturm St. Marien Sprakel

Anlässlich des Patronats- und Erntedankfestes sind alle recht herzlich eingeladen, am Sonntag, dem 01. Oktober, in die St. Marien Kirche zu kommen.

In Kooperation mit den Sprakeler Kitas möchten wir gemeinsam mit euch einen Familien-gottesdienst feiern.
Beginn ist um 9:45 Uhr in der St. Marien Kirche. Im Anschluss sind alle herzlich dazu eingeladen, am Gemeindefrühstück teilzunehmen. Getränke und Brötchen werden von der Kirchengemeinde bereitgestellt.
Für ein gemütliches und nettes Miteinander werden alle gebeten, eine Kleinigkeit fürs gemeinsame Frühstück mitzubringen. Für die kleinen Gäste gibt es ein Spielmobil und je nach Wetterlage eine Hüpfburg.

Die St. Marien-Kirche wird wieder von den Landfrauen geschmückt. Herzlichen Dank dafür!

Wer in Kinderhaus Gaben zum Erntedank-Kirchenschmuck beisteuern möchte, kann sich gerne bei unserer Küsterin, Frau Kottmann (Tel. 0163/9109074) melden  oder direkt Gaben mit in die Kirche bringen.

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