Herzliche Einladung zu unserem nächsten „Ausklang“!

Der Gottesdienst am 3. November um 18.00 Uhr steht unter dem Thema „Leben lebt und das ist Auferstehung“.

Die Tanzgruppe VIDA unter der Leitung von Vinicius gestaltet diese Auszeit in der St. Josef-Kirche mit.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

 

 

    Bild von Diane auf Pixabay

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Ab sofort wird der Termin für die Aktion „Ein Pfund mehr“ geändert: die Körbe zur Sammlung haltbarer Lebensmittel stehen immer am 1. Wochenende eines Monats bereit. Der nächste Termin ist am 2./3. November 2024.

Standorte und Zeiten sind folgende:

  • Katholische Kirche St. Josef in Kinderhaus: Samstag zur Abendmesse um 18 Uhr bis nach dem „Ausklang“ am Sonntag um 18.45 Uhr)
  • Evangelische Markuskirche in Kinderhaus: Sonntag zum Gottesdienst um 10.45 Uhr
  • Die Ausgabe der Lebensmittel erfolgt über das Ökumenische Sozialbüro Kinderhaus zu den Beratungszeiten.
  • Kirche St. Marien in Sprakel: Sonntag zur Messe um 11 Uhr
  • Freitag und Samstag bei Edeka Laufmöller
    Die  Lebensmittel aus Sprakel werden im Marienheim ausgegeben: Donnerstag 15 – 16 Uhr.

Wir bitten um die Spende haltbarer Lebensmittel. Bringen Sie von Ihrem Einkauf „Ein Pfund mehr“ mit: Nudeln, Reis, Kaffee, Zucker oder auch Eintöpfe und Fisch in Dosen, Schokolade, Plätzchen, Marmelade, Honig und all das, worüber sich Menschen mit wenig Geld freuen.

Herzlichen Dank für Ihre Hilfe!

 

Bild von Alexa auf Pixabay

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Foto: privat

Am Sonntag, dem 06. Oktober 2024, findet um 18.00 Uhr ein Ausklang-Gottesdienst in der St. Josef-Kirche statt.
Thema des Gottesdienstes ist: „Die Segnung der Kinder“. Mit Gebeten und Liedern aus Taizé möchten wir uns und die Anliegen aller Kinder zu Gott tragen. 

Im Anschluss gibt es ein gemeinsames Beisammensein mit Umtrunk.

Hierzu möchten wir alle Interessierten herzlich einladen.

Wir freuen uns auf Sie/Euch!

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Wer wissen kann, braucht nicht zu glauben!? Vortrag von Prof. Dr. Markus Donath

Die Naturwissenschaften bieten faszinierende Möglichkeiten, sicheres Wissen zu generieren. Darauf basiert das große Vertrauen, das in sie gesetzt wird. Aber welche Art von Wissen schaffen sie, welche Art von Problemen behandeln sie?

Diese Fragen beschäftigen Prof. Dr. Markus Donath vom Physikalischen Institut der Universität Münster in seinem Vortrag unter dem Titel „Wer wissen kann, braucht nicht zu glauben!?“ am Dienstag, 8. Oktober 2024, um 19.30 Uhr im Pfarrzentrum St. Josef (Kristiansandstraße 50).
Darin will er sehr persönlich von seiner Feststellung berichten, dass zur Beantwortung der zentralen Fragen unserer Existenz eine andere Art von Wissen benötigt wird als in den Naturwissenschaften.

Sein Vortrag ist der zweite Teil einer dreiteiligen Veranstaltungsreihe zum Thema „Warum Wissenschaftler glauben“, bei der am 19. November 2024 noch der Pharmazeut Prof. Dr. Klaus Müller sprechen wird.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.

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Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Am kommenden Sonntag (22.9.) sind die Katholische Kirchengemeinde St. Marien und Josef und die Evangelische Markus-Kirchengemeinde Gäste auf Gut Kinderhaus und laden dort (Am-Max-Klemens-Kanal 19) herzlich ein zu einem bunten und bewegten ökumenischen Gottesdienst um 11.00 Uhr in die große Scheune des Hofes.

Unter dem Thema „Gott hat uns diese Erde gegeben“ wird der Gottesdienst gestaltet von Pfarrer Ulrich Messing, Pfarrerin Barbara Stoll-Großhans und dem Gospelchor Westfalenfleiß unter der Leitung von Leo Michalke.   

Herzliche Einladung!

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Liebe Interessierte,

auch für die kommende Advents- und Weihnachtszeit werden unsere vier Gemeinden  (Josef / Marien / Norbert / Thomas Morus) wieder ein gemeinsames Thema und Anregungen entwickeln, auf die alle, die Gottesdienste vorbereiten, zurückgreifen können.

Zu einem ersten Treffen am Donnerstag, 26. September um 17.30 Uhr im Thomas-Morus-Gemeindezentrum sind alle Interessierten sehr herzlich eingeladen.

Fragen und Ideen gerne an: Andreas Rehm ().

Bild von Matthias Böckel auf Pixabay

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„Die Wissenschaft hat Gott besiegt – und Glaube ist etwas für schlichte Gemüter, die die Sinnlosigkeit des Daseins nicht akzeptieren wollen.“

Das dachte Prof. Dr. Christian Müller, Volkswirt und Leiter des Instituts für Ökonomische Bildung der Universität Münster, seit seiner Jugend. Doch ausgerechnet durch seine wissenschaftlichen Arbeiten gelangte er schließlich zu der Erkenntnis, dass sein eigener Atheismus nicht haltbar war.
Warum er den christlichen Glauben heute für zutiefst vernünftig hält, berichtet er am Dienstag, 10. September 2024, 19.30 Uhr im Pfarrzentrum St. Josef (Kristiansandstraße 50).

Sein Vortrag ist der Auftakt einer dreiteiligen Veranstaltungsreihe, bei der in den nächsten Wochen auch der Physiker Prof. Dr. Markus Donath und der Pharmazeut Prof. Dr. Klaus Müller (beide ebenfalls von der Universität Münster) sprechen werden. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.
Der Eintritt ist frei.

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Bild von Stefan Schweihofer auf Pixabay

Am Sonntag, den 25. August 2024, findet unter dem Motto „10+ Jahre in der Nordmark“ wieder der Tag der offenen Tür in der Diesterwegstraße 2-4 statt.

Wir laden alle herzlich ein, die sich für unseren Sozialladen Obolus, das Projekt freiRAUM und das Second-Hand-Kleiderkaufhaus „Anziehungspunkt“ interessieren.

Auf Sie warten viele verschiedene Aktionen und es gibt Würstchen, Kaffee, Kuchen und Waffeln sowie Erfrischungsgetränke.

Wir freuen uns auf schöne Begegnungen!

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Glaube und Wissenschaft – das geht doch nicht zusammen! So oder ähnlich hört man es immer wieder. Aber stimmt das überhaupt? Eine Vortragsreihe der Katholischen Pfarrei St. Josef und St. Marien unter dem Titel „Warum Wissenschaftler glauben“ will im Herbst 2024 an drei Dienstagabenden den Gegenbeweis antreten.

Drei Wissenschaftler der Universität Münster werden dabei sehr persönlich darlegen, warum sie Christen sind – und dies für zutiefst vernünftig halten.
Den Auftakt macht am 10. September 2024 der Volkswirt Prof. Dr. Christian Müller, der nach langer Zeit des Atheismus ausgerechnet durch seine wissenschaftliche Arbeit zum Glauben an Jesus Christus fand („Hat die Wissenschaft den Glauben begraben?“).
Am 8. Oktober 2024 spricht der Physiker Prof. Dr. Markus Donath über seine Feststellung, dass zur Beantwortung der zentralen Fragen unserer Existenz eine andere Art von Wissen benötigt wird als in den Naturwissenschaften („Wer wissen kann, braucht nicht zu glauben!?“).
Den Schlusspunkt setzt am 19. November 2024 der Pharmazeut Prof. Dr. Klaus Müller, der nach seinen langjährigen medizinisch-chemischen Studien zur Erkenntnis gelangte, dass es nur eine absolute Wahrheit gibt („Ein Wissenschaftler auf der Suche nach der Wahrheit“).

Alle Vorträge finden um 19.30 Uhr im Pfarrzentrum St. Josef, Kristiansandstraße 50, statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.

(Foto: Lucas Vasques/Pixabay) 

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Bild von Artur Pawlak auf Pixabay

Liebe Alle!

Auf einer Schale in meiner Wohnung liegt ein Apfel. Er ist rund und prall, glänzend und knackig, ohne Flecken, ohne Risse, rundherum gewachst, so dass alles Wasser daran abperlen würde. Der Apfel ist (fast) perfekt, makellos zum Anschauen.
Daneben liegt ein anderer Apfel. Er ist nicht glänzend und rundum gewachst, sondern eher rau und etwas ledrig, an manchen Stellen sogar runzelig, da und dort hat er auch einen kleinen Fleck. Der Apfel ist rund, aber nicht perfekt, er ist in Ordnung, aber eben nicht makellos.
Natürlich habe ich spontan nach dem glatten und vollkommenden Apfel gegriffen. Der andere wird liegen bleiben und vielleicht später gegessen oder ich bringe ihn zu meiner Mutter, die dann Apfelmus aus ihm machen wird oder einen Apfelpfannkuchen.
Doch dann fällt mir ein: Die makellosen Äpfel wachsen nicht automatisch so am Baum. Der Preis für die Makellosigkeit ist: ca. 20 chemische Spritzungen.

Warum eigentlich liebe ich das Makellose und das Perfekte so sehr? Weil ich selber gerne so sein möchte? Weil ich zu meinen Macken, Rissen und Flecken nicht stehen kann? Was bleibt bei mir auf der Strecke, bis ich zufrieden bin? Ich fand einen Text von Pfarrer Herman Josef Coenen, der diese Situation aufgreift: „Viele Früchte sind in Gottes Obstgarten. Und eines dieser Früchtchen, das bin ich. Manche sind wie Stachelbeeren: herb und sauer, andere zuckersüß wie Rosinen. Manche sind wie Stangenbohnen, andere rund wie der Kürbis. Manche sind scharf wie Paprika, andere muss man unter Tränen schälen wie Zwiebeln. Manche sind saftig wie ein Pfirsich, andere sind als trockenes Obst schmackhaft… Jede Frucht schmeckt anders: Du und ich.“

Nun stehen wir vor den Sommerferien und viele von uns haben Urlaub oder etwas mehr Zeit zum Genießen. Sicherlich gibt es dann unterschiedliche Begegnungen und hoffentlich können wir auch für jedes „Früchtchen“ danken, denn viele Früchte sind in Gottes Obstkorb. Und eines dieser Früchtchen, das bin ich.

So wünsche ich Ihnen – auch im Namen aller Mitarbeiter*innen eine gute Sommerzeit.

Ulrich Messing, Pfr.

(Stadtdechant)

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