Mit Beginn des neuen Kita-Jahres am 01. August konnte der Kita-Verbund St. Marien und St. Josef und St. Franziskus 4 neue Auszubildende begrüßen. Eine gemeinsame Zusammenkunft der Auszubildenden, Praxisanleitungen, der Verbundleitung Sandra Janssen sowie dem Stadtdechanten und leitenden Pfarrer Ulrich Messing war der Auftakt zum Netzwerk Praxisanleitung und Ausbildung.

Bereits im Frühjahr wurde das neue Ausbildungskonzept entwickelt und in Kraft gesetzt. Dieses sieht unter anderem vor, dass jede Kita über eine Praxisanleitung verfügt, die sich im Bereich der Ausbildung professionalisiert und somit feste Ansprechpartnerin zu diesem Thema ist.

Im Netzwerk Praxisanleitung und Ausbildung werden pädagogische Themen behandelt und das Ausbildungskonzept evaluiert. Durch den gegenseitigen Erfahrungsaustausch profitieren die Beteiligten voneinander. Die künftigen Treffen finden quartalsweise und wechselweise in den beteiligten Kitas statt. Wir wünschen unseren neuen Auszubildenden viel Erfolg und vor allem eine wunderbare und lehrreiche Zeit in unserem Kita-Verbund!

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Vergangenen Sonntag luden der Anziehungspunkt, Obolus und FreiRaum ein zum Tag der offenen Tür in der Nordmark. Das sonnige Wetter und die zahlreichen Aktionen lockten viele Besucher aus der Nachbarschaft an.

So präsentierte das Begegnungsprojekt FreiRaum sein breit gefächertes Angebot über ein Mutter-Kind-Café, internationale Nähcafés, sowie Mal- und Frühstücksgruppen.
Das Sozialkaufhaus Obolus öffnete seine Türen und lud zum Stöbern durch die Geschirr- und Möbelsammlungen ein.
Noch eine Tür weiter, im Anziehungspunkt, gab es Second-Hand-Ware zu sehen.

Für den Hunger zwischendurch war mit Würstchen vom Grill, frischen Waffeln und Kuchen ebenfalls gesorgt.
Und auch für die Kleinen gab es Allerhand zu entdecken: Fische-Angeln, Kinderschminken und Dosenwerfen rundeten den Tag ab.

Wir danken allen Beteiligten für das gute Gelingen, ihr Engagement und ihren vielfältigen Einsatz.

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Wallfahrt gibt und gab es zu allen Zeiten. Früher gingen Pilger zu Fuß, heutzutage fahren manche mit dem Fahrrad und auch Bustouren werden organisiert. Der Kammerchor Canteklaer aus Enschede (Niederlande) nimmt Sie mit auf eine musikalische Pilgerfahrt nach Santiago de Compostela. Es ist eine Reise, die mit mittelalterlichen Wallfahrtsliedern beginnt, entlang der Renaissance Musik von Tomás Luis de Victoria führt und zu den modernen Werken von Servaas Bank und Josu Elberdin geht. Höhepunkt wird `To the Field of Stars´ von Gabriel Jackson sein, ein Werk für Chor, Cello und Schlagzeug, das er im Jahr 2011 zu Ehren des 400sten Todestages von Tomás Luis de Victoria (1548-1611) schrieb. Von diesem spanischen Komponisten werden auch zwei Motetten gesungen.

Der Chor steht unter der Leitung von Jurriaan Poesse und wird von zwei jungen talentierten Musikern, Wisse de Rijk (Cello) und Niek Kleinjan (Schlagzeug), begleitet.

Dieses Konzert wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) im Rahmen des Interreg-Programms Deutschland-Niederlande kofinanziert.

Wir laden Sie recht herzlich ein am Sonntag, 17. September 2023, um 17 Uhr in die Pfarrkirche St. Josef, Münster-Kinderhaus. Der Eintritt ist frei, um eine Spende zur Deckung der Unkosten wird gebeten.

 

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Liebe Gemeinde!

In meinem Urlaub habe ich von der Bitte um Entpflichtung von Hendrik Drüing erfahren. Sie können unten angefügt die Pressemitteilung dazu lesen. Es fällt mir in diesem Augenblick schwer meine Worte in Gedanken zu fassen. Ich bin nachdenklich und traurig über diesen Entschluss. In einem persönlichen Telefonat mit Hendrik Drüing habe ich ihm meine Dankbarkeit für die letzten Jahre zum Ausdruck gebracht. Er hat viele Menschen in unseren Pfarrgemeinden durch seine Predigt, durch sein seelsorgerisches Leben und durch seine persönliche Art bereichert. Für seinen weiteren Lebensweg und die vor ihm liegenden Zeit werde ich ihn betend begleiten.

Ihr 

Ulrich Messing 

 

Hendrik Drüing (38), Schulseelsorger am Gymnasium St. Mauritz in Münster
sowie Subsidiar in den Münsteraner Pfarreien St. Franziskus sowie St. Marien und St. Josef,
hat den Bischof von Münster, Dr. Felix Genn, auf eigenen Wunsch und aus persönlichen
Gründen um Entpflichtung vom priesterlichen Dienst gebeten. Der Bischof hat diesem
Wunsch zum 31. August entsprochen. Hendrik Drüing wird seine seelsorglichen Tätigkeiten
mit dem Datum der Entpflichtung beenden. Er verbleibt weiterhin mit unterrichtlicher Tätigkeit
am Gymnasium St. Mauritz.
Hendrik Drüing wurde 2013 zum Priester geweiht. Im Anschluss war er Kaplan in der Pfarrei
St. Pankratius in Emsdetten. 2016 wurde er Diözesanjugendseelsorger und Diözesanpräses
des Bundes der deutschen katholischen Jugend (BDKJ) im Bistum Münster sowie Leiter der
Jugendkirche „effata“ in Münster. Seit 2019 war er als Schulseelsorger und Subsidiar tätig.
Subsidiar ist ein Priester, der den Pfarrer in den priesterlichen Tätigkeiten in einer Pfarrei
unterstützt.

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Am Samstag wurden in einem festlichen Gottesdienst Walburga Balsliemke, Ulrike Silkenbeumer und Klaus Wiemer aus ihrem Dienst in der Pfarrgemeinde verabschiedet.

In seiner Predigt dankte Pfarrer Messing den Dreien für Ihren Einsatz. Dabei hob er hervor, dass sie durch ihren langjährigen Dienst auch zu „Verkünder*innen des Glaubens“ geworden sind.

Auch der Gemeinderat bedankte sich mit einem Blumengruß für die vielfältige Zusammenarbeit.

Im Anschluss an den Gottesdienst fand ein Empfang auf dem Kirchplatz statt, wo zahlreiche Gemeindemitglieder sich von den Dreien verabschiedeten.

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Am 12. August 2023 verabschieden wir uns in einem festlichen Gottesdienst mit anschlie-ßendem Umtrunk vor der Kirche von drei langjährigen Mitarbeiter*innen.

 

Frau Walburga Balsliemke war fast 10 Jahre lang unsere Küsterin. Besonders bleibt uns ihr Engagement und ihr Blumenschmuck zu hohen Feiertagen im Gedächtnis.

Frau Ulrike Silkenbeumer hat beinahe 30 Jahre in unserem Pfarrbüro als Pfarrsekretärin gearbeitet. Ihre kompetente und freundliche Art sowie ihre Hilfsbereitschaft werden wir vermissen.

Herr Klaus Wiemer war seit 18 Jahren für uns als Hausmeister tätig. Immer einen „witzigen Spruch“ auf Lager, wird er uns in seiner herzlichen Art fehlen.

Wir danken allen dreien für ihren wertvollen Einsatz und die langjährige gute Zusammenarbeit. Für ihre Zukunft wünschen wir ihnen vor allem Gesundheit und dass sich die Wünsche erfüllen, die sie an die kommende Lebensphase haben.

Alle Gemeindemitglieder sind herzlich eingeladen, am Gottesdienst und dem anschließenden Zusammensein vor der Kirche teilzunehmen.

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Liebe Leser*in, liebe Gemeinde,

wir stehen kurz vor den Sommerferien. Ich hoffe, dass Sie eine gute Zeit der Erholung und Entspannung vom alltäglichen Trott haben. Oft ist dies gerade auch die Zeit ein gutes Buch zu lesen, einen Besuch zu machen oder sich einfach Zeit für sich selbst zu nehmen. Vielleicht haben Sie jetzt auch Zeit diesen Text unter einem Baum zu lesen:

Ich freue mich, dass du da bist, Baum. Du bist für mich ein Stück Leben. Deine Wurzeln haben sich ganz fest und tief in die Erde hineingegraben. Sie geben dir Kraft, damit du noch viel größer und wuchtiger wirst, als du es jetzt bist. Was für ein Baum bist du eigentlich? Man kann dich einen Über-lebens-Baum nennen. Denn du gibst nicht gleich auf. Du versuchst mit aller Kraft, die du hast, einen schönen Baum aus dir zu machen, auch wenn wir Menschen dir manchmal deine starken Äste absägen.

Du hast einen starken Stamm, an den man sich anlehnen oder festhalten kann, ohne Angst zu haben, dass du jeden Moment umfällst. So schnell wird dich nichts umhauen. Wenn ein Hagel kommt oder ein kräftiger Sturm – sie werden dir zwar wehtun oder gar dich verletzten, aber du hast die Kraft, dies alles zu überwinden.

Man kann dich sehr gut mit einem Menschen vergleichen: Von außen siehst du groß und stark aus, aber innen hast du viele kleine, große, dicke und dünne Furchen, die man nicht so ohne weiteres ausradieren kann wie eine Bleistiftzeichnung. Beim Menschen ist es genauso. Von außen sieht man sein herrliches Lächeln und seine Schönheit, aber innen ist er oft so verbohrt und vermauert. Oder in seinem Gesicht: Da kommen ja auch Fältchen und kleine Furchen auf.

Weißt du, wenn ich so bei dir stehe, ahne ich Kraft. Ich fühle mich wahnsinnig wohl bei dir. Irgendwie sehe ich in dir einen festen Halt und eine gewisse Sicherheit. Du kannst auch sehr gut mein Vorbild sein. Denn wenn ich einmal traurig bin, möchte ich es genauso machen wie du: Einfach gerade stehen bleiben, nicht die Kraft verlieren, sondern Mut haben, um weiterleben zu können. Nicht wahr, lieber Baum, wir geben so schnell nicht auf, zusammen sind wir noch stärker. Ich sehe schon, es sprießen neue Triebe aus dir.

Im Namen aller Mitarbeiter/innen wünsche ich Ihnen und Ihren Familien eine gute Urlaubszeit.

 

U. Messing, Pfr.

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„Klangschalen leiten uns in die Stille“ – unter diesem Motto steht der nächste Ausklang-Gottesdienst. Wir laden herzlich ein, am Sonntag, den 2. Juli 23, um 18:00 Uhr mit uns in der St. Josef-Kirche das Wochenende ausklingen zu lassen. Mit Klangschalenspiel, meditativen Texten und Gesang möchten wir die Zeit in dem Sonntagabendgottesdienst gestalten.

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„Geh aus mein Herz“: Unter diesem Thema steht unser Wortgottesdienst Ausklang am Sonntag, dem 7. Mai 2023 um 18:00 Uhr in der Josefskirche. Herzliche Einladung an alle, den Aufbruch der Natur als besonderes Zeichen der Hoffnung zu feiern.

(Bild: René Storch/Pfarrbriefservice.de)

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Am Sonntag, den 23. April 2023, beginnt um 17 Uhr das nächste Konzert unserer Konzertreihe. Unter dem Titel „Salvator mundi“ wird der Kammerchor Westfalen u.a. Werke von Anchieta, Schein, Brahms, Reger und Ives zu Gehör bringen.

Der Kammerchor Westfalen wurde im Herbst 1997 von Max Kuon gegründet und dreizehn Jahre lang geleitet. Er besteht aus erfahrenen Sängerinnen und Sängern vorwiegend aus der Region Niederrhein und dem Ruhrgebiet. Die einzelnen Programme werden als Projekte je nach Erfordernis der Werke von einer unterschiedlichen Zahl von Mitwirkenden gestaltet. Neben den großen Oratorienwerken des Barock erarbeitete sich der Chor in den vergangenen Jahren ein umfangreiches Programm von der Renaissance bis zur Moderne. Neben Auftritten in Münster, Berlin und den Niederlanden blieben Bocholt und seine Nachbarstädte der Schwerpunkt seiner Konzerttätigkeit.

Nach dem Tod von Max Kuon übernahm Lucius Rühl die Leitung. Er studierte an der Folkwang-Hochschule in Essen Kirchenmusik und in Detmold Tonmeister und Klavier. Gleichzeitig begann er eine rege Konzerttätigkeit als Pianist, Cembalist, Dirigent und Ensemblesänger. Es folgten Produktionen für den WDR und internationale Auftritte bei Festivals für Alte Musik. Daneben ist er ein gefragter Liedbegleiter. Zusammenarbeit mit Dorothee Mields. Als Cembalist musizierte er mit dem Kölner Kammerorchester, mit Frank-Peter Zimmermann, Isabelle Faust, Barbara Schlick… Für seine Chorarbeit arbeitet Rühl mit verschiedenen Barockorchestern zusammen. Er gestaltete u. a. die großen Silvester- konzerte im Xantener Dom.

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Das Pfarrbüro

Our goal is to help people in the best way possible. this is a basic principle in every case and cause for success. contact us today for a free consultation. 

Die wichtigsten Kontaktmöglichkeiten in aller Kürze, weitere Informationen erhalten Sie auf den entsprechenden Unterseiten sowie in der Übersicht St. Marien und St. Josef kompakt.

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