Aktuelles

Leitsatz des Monats Januar

Offenheit: Wir schaffen und fördern Beziehungen, engagieren uns für eine intensive Vernetzung und Zusammenarbeit in den Stadtteilen und heißen Menschen, die neu zu uns kommen, willkommen.

Die Sternsinger ziehen … leider nur digital!

Ein Videogruß der Sternsinger. Einfach auf das Bild klicken!
Christus Mansionem Benedicat - Christus segne dieses Haus

Aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie kann die Sternsingeraktion 2021 nicht wie geplant stattfinden. Im Sinne der Kontaktvermeidung haben die Verantwortlichen in den Gemeinden schweren Herzens diese Entscheidung treffen müssen.

Dennoch braucht niemand auf den traditionellen Segen „Christus Mansionem Benedicat“ zu verzichten. Die entsprechenden Aufklebebögen wurden in den Neujahrsgottesdiensten gesegnet und sind „to go“, also zum Mitnehmen, kostenlos in den Kirchen und Pfarrbüros in Sprakel und Kinderhaus erhältlich.

Natürlich ist auch in diesem von Corona überschatteten Jahreswechsel jede noch so kleine Spende willkommen. In den Kirchen liegen neben den Segen Hinweiszettel mit der Konto-Verbindung der Kirchengemeinde bzw. des Kindermissionswerkes „Die Sternsinger“ aus. Bar-Spenden können in dafür bereitliegenden Spendentüten in den Gottesdiensten oder im Pfarrbüro abgegeben werden. Außerdem ist am 9. und 10. Januar in allen Gottesdiensten eine Sonderkollekte für die Aufgaben des Kindermissionswerkes „Die Sternsinger“ vorgesehen. Darüber hinaus können Sie hier online eine Spende den Sternsingern zukommen lassen.

Viel Wissenswertes zum Schwerpunkt der Sternsinger-Aktion in diesem Jahr lässt sich in dem Film „Willi in der Ukraine“ erfahren - hier der Link.

Die Kirchengemeinden weisen ausdrücklich darauf hin, dass es zu Beginn des Jahres keine sammelnden Kinder im kirchlichen Auftrag geben wird. Drei Sternsinger aus unserer Gemeinde haben sich für einen digitalen Videogruß aber doch auf den Weg gemacht. Sehen Sie hier:

 (MG/MK)

Herbergssuchende am Ziel

Paula und Linda Dewenter und Sophie Große-Dütting sind die glücklichen Gewinnerinnen der Herbergssuche. Über die Adventszeit hatte es in Sprakel eine Bildersuche für Familien gegeben. Mit Quizfragen, die den Weg beschrieben, konnten Kinder ein Bild in den Geschäften Sprakels finden, die dazu passende Textstelle aus der Bibel lesen und einen dort versteckten Buchstaben entdecken. Diese Buchstaben ergaben in der richtigen Reihenfolge das Lösungswort „Hl. Familie“. Die Anzahl der Einsendungen hat den Familiengottesdienst-Kreis positiv überrascht – zeigte es doch, dass sich viele Menschen auf den Weg gemacht haben, die richtige Lösung zu finden. Tanja Inden, die mit ihrer Familie dieses Projekt maßgeblich unterstützt hat, überbrachte die Preise an die strahlenden Gewinnerinnen. Dank einer Spende von Firma Tourenrad Zweiradhandel Thorsten Nietzwecki freuen sich beide Familien jetzt über einen Gutschein für ihre Fahrräder.

(MG)

28.12.2020

Ein Dank aus Karunalayam nach Sprakel und Kinderhaus

Für die Unterstützung von Pfarrer Kirans Krankenwagenprojekt in Indien

Viele werden sich erinnern, dass unsere Gemeinden im vergangenen Jahr zum Abschied von Pfarrer Kiran aus St. Marien und St. Josef für dessen Krankenwagenprojekt in Indien gespendet haben.

Nun haben die Kinder in dem Waisenhaus in Karunalayam zwei Bilder gemalt und Weihnachtsgrüße geschickt, um sich jeweils bei den "Freunden in Kinderhaus und Sprakel" zu bedanken.

(MK)

24.12.2020

- Unsere Krippe 2020 -

Die Krippe in der St. Josefskirche in Kinderhaus wurde in diesem Jahr lange vorbereitet und in den letzten Tagen konnte man ahnen was kommt, nicht aber das wie...

Schauen Sie selber. Und hier der Text dazu.

 

 

(hsd)

Grußworte zum Weihnachtsfest 2020

Das Grußwort von Pfr. Messing zu Weihnachten zum Lesen und zum Hören.

Impulse zum Advent

 

Auch in diesem so unwirklichen Jahr ist es wieder Advent geworden, auch in diesem Jahr wollen wir Sie mit dem schon traditionellen Adventskalender durch die Wochen vor Weihnachten begleiten. Er liegt ab dem ersten Advent in unseren Kirchen oder in den Pfarrbüros aus und steht unter dem Motto „Brücken bauen und vertrauen“. Denn Brücken zu allen Menschen in unserer Gemeinde – besonders zu den Älteren, Kranken und Einsamen – zu bauen, soll uns in diesen Corona-Wochen ein besonderes Anliegen sein:

Wir fühlen Verbundenheit und Verantwortung füreinander. So finden Sie in den Kirchen Modell-Brücken, die zugleich als eigener Adventskalender dienen: Jeden Tag wird auf einem Brückenpfosten ein Licht entzündet, bis die ganze Brücke zu Weihnachten in hellem Licht erstrahlt. Zugleich laden die Brücken zu einer weiteren Aktion ein: Von vielen echten Querungen kennt man den Brauch der Liebesschlösser. Sie stehen für die Hoffnung der Liebenden, nie im Leben richtig getrennt zu werden, sondern immer – als feste, „geschlossene Einheit“ – zusammen zu bleiben, gerade in schweren, in Krisenzeiten.

Vor diesem Hintergrund laden wir dazu ein, zeichenhaft ein eigenes Schloss an der Brücke anzubringen: entweder ein selbst mitgebrachtes oder ein in der Kirche bereitliegendes. Diese symbolische Handlung kann wie eine stille Fürbitte sein: Gott, halte uns zusammen - und halte deine schützende Hand unter uns, ja, bewahre uns vor den schweren Strömen der Zeit ... Und noch eine weitere Brückenidee gibt es: das Märchen „Die drei Brücken“, das – in vier Teilen – an den vier Adventssonntagen erzählt wird. Zunächst als „roter Faden“ für das Adventssingen geplant, werden wir es nun Woche für Woche dem Infoblatt beilegen und zugleich – digital eingesprochen – zusammen mit wunderbarer Adventsmusik von verschiedenen Aktiven unserer Gemeinde auf der Homepage veröffentlichen.

So hoffen wir, dass der Brückenschlag nach Weihnachten gelingt: wenn Gott uns die schönste aller Brücken baut und seinen Sohn Jesus vom Himmel auf die Erde sendet.

Ihr und euer Jan Magunski

Link zum Video Adventsgeschichte Teil 1

Link zum Video Adventsgeschichte Teil 2

Link zum Video Adventsgeschichte Teil 3

Link zum Video Adventsgeschichte Teil 4

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