Aktuelles

Leitsatz des Monats April:

Glaube: Wir sind eine Pfarrei, die mit Freude und Begeisterung Glauben lebt und schafft.

Herzliche Einladung zum "Singen zur Nacht"

 

am Mittwoch, 18.04.2018 der in der St. Josef-Kirche, Kinderhaus

um 20.00 Uhr bis 21.00 Uhr.

Rückfragen und Liedvorschläge gerne unter:

strewick(at)arcor.de (Andrea Strewick) oder nicole.k(at)muenster.de (Nicole Krimphoff)

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

(AS/NK)

Erstkommunionfeier in der St. Marien-Kirche

Am Sonntag, dem 15. April 2018 haben 16 Kinder aus der Gemeinde St. Marien und St. Josef zum ersten Mal die Hl. Kommunion empfangen. Der Gottesdienst fand um 9.45 Uhr mit Pfarrer Messing in der St. Marien-Kirche statt.

Verantwortlich für Vorbereitung war Pastoralreferentin Lisa Kühn. Die Feier der Erstkommunion stand, wie die gesamte Erstkommunionvorbereitung, unter dem Motto "Brot und Wein". Ein besonderer Dank gilt den Katechetinnen und Katecheten, die mit viel Engagement die Kinder auf diesen besonderen Tag vorbereitet haben.

(LK/OK)

Zum ersten Mal am Tisch des Herrn

Erstkommunion in Kinderhaus (1. Termin)

Am Weißensonntag haben 13 Kinder aus der Gemeinde St. Marien und St. Josef zum ersten Mal die Hl. Kommunion empfangen. Der Gottesdienst fand um 11.00 Uhr mit Pfarrer Ulrich Messing in der St. Josef-Kirche statt. Überschattet wurde die Feier von den Vorfällen am Samstag in der Innenstadt von Münster. Zu Beginn des Gottesdienstes lud Pfr. Messing die Gemeinde zum Gedenken an die Opfer und Helfer ein. "Es ist nicht leicht, angesichts dieser Ereignisse einen fröhlichen Gottesdienst zu feiern. Aber Gott will bei uns sein - in den schweren und in den schönen Stunden!", so Pfr. Messing.

Verantwortlich für Vorbereitung und Koordination war Pastoralreferent Martin Grünert. Ein besonderer Dank gilt den Katechetinnen und Katecheten, die mit viel Engagement die Kinder auf diesen besonderen Tag vorbereitet haben. Die Feier stand ebenso wie die gesamte Vorbereitung unter dem Motto "Brot und Wein". Diesem Motto lag die biblische Geschichte vom letzten Abendmahl zugrunde. Dieser Text wird in Auszügen bei jeder Eucharistiefeier zitiert.

Erstmalig wurden in diesem Jahr die Kinder nach einem neuen Konzept vorbereitet. In sehr engagierter Zusammenarbeit mit Katechetinnen und Katecheten wurde dieses Konzept im Lauf des vergangenen Jahres entwickelt. Schwerpunkt der Vorbereitung sind vier Weg-Gottesdienste, in denen sich die Kinder nach und nach auf ihre Weise die Inhalte der Hl. Messe erschließen. Vertieft wurden diese Erkenntnisse in vier weiteren Gruppenstunden. Für Kinderhaus und Sprakel ungewöhnlich ist der frühe Termin der Erstkommunion-Feiern. Wegen des Katholikentages wurde diese Verlegung aber erforderlich.

(MG/OK)

Fahrrad-Putzaktion

21. April 2018 in Sprakel

Infos rund um den Katholikentag

Der Pfarreirat lädt alle Gemeindemitglieder herzlich ein zu einer öffentlichen Pfarreiratssitzung am Do. 12.04.2018 um 19.30 Uhr im Pfarrzentrum zum Thema "Katholikentag 2018 in Münster". Es wird der Stand der Planungen dargestellt und es besteht ausreichend Gelegenheit, alle Fragen rund um den Katholikentag zu stellen.

(CF)

UNSERE OSTERKERZE 2018

URBI et ORBI - der "Stadt und dem Erdkreis" gilt in jedem Jahr der Ostersegen des Papstes. Urbs et orbis, Stadt und Erdkreis, finden sich - durch wichtige Gebäude angedeutet - auch auf unserer diesjährigen Osterkerze. In ihren Bildern und Symbolen knüpft sie an die Motivik der vorangegangen Fastenzeit an.

"Heute schon die Welt verändert?"' hieß es, ausgehend vom Misereor-Motto, 40 Tage lang in der katholischen Kirche. Aber wir ahnten: Wer die Welt verändern will, muss in seinem unmittelbaren Umfeld, am besten bei sich selbst anfangen.

"Suchet Frieden!", lädt der bevorstehende Katholikentag in Münster ein. Und wieder gilt: Bevor die Welt in Frieden leben kann, müssen wir das erst einmal vor Ort - in unseren Familien, Nachbarschaften und Gemeinden - schaffen. Auf der Bilderwand in der Apsis der Kirche hat uns während der österlichen Bußzeit ein Zwei-Seiten-Bild begleitet, das auf der einen Seite die Welt von heute, auf der anderen Seite unsere Sehnsucht nach Frieden zeigte. Aus dem einsam im Meer des Lebens schwimmenden goldenen Segel, dem Signet des Katholikentags, ist mit den Wochen die Friedenstaube geworden, die über uns und unserer Welt ihre Kreise zieht. Auf der Kerze taucht sie nun wieder auf, allerdings verweist die rote Farbe schon jetzt auf den Heiligen Geist, der auch im Zeichen der Taube auf uns herabkommt. Er ist der bleibende Beistand des Vaters, er versichert uns seine Liebe und er steht uns bei, um im Alltag unseres Lebens wenigstens "EINMAL TÄGLICH FRIEDEN" zu schaffen, wie wir es uns in unserer Gemeinde St. Marien und St. Josef während der Wochen der Fastenzeit vorgenommen haben.

Dazu wünsche ich euch und Ihnen den Segen des Auferstandenen und die Kraft des Himmels - und von Herzen ein frohes und friedensreiches Osterfest 2018!

Ihr und euer Jan Magunski

Frühstückstreff für Frauen

Der freiRAUM lädt ein

Das Team vom freiRAUM lädt an jedem 2. und 4. Donnerstag im Monat von 9:00 bis 11:00 zum Frauenfrühstück ein. Das Angebot richtet sich an jede Frau. Alter und Herkunft spielen dabei keine Rolle. Speziell soll sich das Angebot auch an ältere, alleinstehende Frauen aus der Nordmark richten, die den Weg ins Zentrum nicht schaffen und nur auf wenige Angebote zurückgreifen können.

Das Frühstück soll vor allem in lockerer ungezwungener Runde die Möglichkeit des Austausches und der Gemeinsamkeit bieten. Die gute Nachbarschaft soll gefördert werden.

Wer den Spendenbeitrag von 2,50€ sich nicht leisten kann, wird von der Kirchengemeinde herzlich eingeladen!

Die ersten Termine für das gemeinsame Frühstück sind der: 12.04.; 26.04; 24.05; 14.06; 28.06 jeweils von 9:00 bis 11:00   im freiRAUM, Diesterwegstr. 2, 48159 Münster-Kinderhaus

(UT/OK)

Sozialbüro berät Perspektiven

Am 09. und 10. März haben sich 12 Ehrenamtliche des Sozialbüros der katholischen und evangelischen Kirchengemeinde in Kinderhaus und Sprakel zur jährlichen Klausurtagung in die Landvolkshochschule "Schorlemer Ast" in Freckenhorst zurückgezogen.

 Um sich auf die anstehenden Klausurtage einzustimmen und den oft stressigen Alltag hinter sich zu lassen, begann das Team des Sozialbüros unter der Anleitung von Ingrid Feldkamp mit einer Klangschalenmeditation. Die dadurch gewonnene Kraft nutzten die Ehrenamtlichen anschließend, um sich im Plenum über die komplexen Themen der Arbeit im Sozialbüro auszutauschen und ihre Arbeit zu reflektieren. Da die Beratungszahlen im Sozialbüro stetig steigen und die Problemlagen anspruchsvoller werden, fehlt in der alltäglichen Arbeit die Zeit dazu. Am Freitagabend wurden in gemeinsamer Runde die Themen zur fachlichen Weiterentwicklung des Sozialbüros abgestimmt und am nächsten Tag intensiv daran gearbeitet. Zudem wurde der Blick ins kommende Jahr gerichtet, in dem das Sozialbüro sein 20-jähriges Jubiläum feiern wird. Die Klausurtagung diente dem fachlichen Austausch, der persönlichen Stärkung der Ehrenamtlichen und der Teambildung, insbesondere da gleich mehrere neue Ehrenamtliche teilgenommen haben. Das ökumenische Team hat an diesem Wochenende wieder einmal bewiesen, dass sie sich mit vollem Einsatz und Herzblut für das Sozialbüro in der Josef-Beckmann-Str. 5 engagiert und stets bereit ist, auch vor dem Hintergrund der aktuellen Armutsdebatte, seine Arbeit im Blick auf aktuelle gesellschaftliche Begebenheiten weiterzuentwickeln.

(UT/OK)

Ostern 2018

Ostermorgen, draußen vor der Stadt. Das Grab ist offen, der Stein zur Seite gerollt. Nur ein paar Leinenbinden erinnern an den Toten, den man hier bestattet hatte. Dann kommt Bewegung auf. Petrus und Johannes eilen zum Grab. Aber von ihrem Wettlauf, liebe Gemeinde, soll hier nicht die Rede sein. Bevor sie ans Grab kommen, ist sie schon da, Maria von Magdala. (Gerade in diesen Tagen läuft ein Film über ihr Leben und ihre Begegnung mit Jesus.) Wir kennen sie aus den Tagen, da sie Jesus und Jesus sie kennen lernte, oben am See. In der Nähe Jesu, unter seinem Wort lebte sie auf.

Wir begegnen ihr heute am Grab. Sie weint, wie wir um etwas Kostbares weinen. Sie sucht ihn, dem sie ein neues Leben verdankte. Und sie weiß, dass Liebe zu einem Menschen nicht stirbt.

„Frau warum weinst du? – Wen suchst du?“ Er spricht sie an, er nennt sie beim Namen und sie antwortet: Meister, Rabbuni. Er ist es tatsächlich. Alles, was sie unterwegs durch ihn und mit ihm erfahren hat, verdichtet sich in diesem Augenblick zu einer österlichen Begegnung.

Maria von Magdala gehört zu denen, derentwegen Jesus zugrunde gerichtet wurde. Verfolgen wir die Spur Jesu zurück an den Anfang des tödlichen Konfliktes. Selig die Armen, hatte Jesus gesagt. Aber die religiösen Eifer verstehen nicht, was er meint. Selig die Trauernden. Wieso eigentlich?

Dann die Worte an den Gelähmten: „Deine Sünden sind dir vergeben“. Für die frommen Menschen der damaligen Zeit ist das eine Gotteslästerung, ein Skandal. Schauen wir weiter zurück: Jesus heilt am Sabbat, er stell das Wohl des Menschen über das Gesetz. Ein vernichtendes Urteil gilt aller Heuchelei, vor allem, wenn sie religiös getarnt ist. Der Konflikt spitzt sich zu. Der Andere aufgerichtet hat, wird selbst zugrunde gerichtet, zu Fall gebracht, ans Kreuz gehängt.

„Doch der Herr fand Gefallen an seinem zerschlagenen Knecht.“ Darum bekennen wir mit den ersten Glaubenszeugen: Der Gekreuzigte lebt. Gott hat ihn von den Toten auferweckt. Etwas Endgültiges, Unüberbietbares hat sich in Jesu Wort und Leben ereignet. Maria von Magdala hat es miterlebt und auch wir dürfen es an diesem Osterfest wieder gemeinsam feiern.

So wünsche ich Ihnen, auch im Namen aller Seelsorgerinnen und Seelsorger, ein frohes, gesegnetes Osterfest. Unser besonderer Gruß gilt allen Kranken, Einsamen und Traurigen in diesen Tagen.
 
U. Messing, Pfarrer

Stellenausschreibung

Die katholische Kirchengemeinde St. Marien und St. Josef, Münster, sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n

Pächter/in

für das Pfarrzentrum St. Josef

Wir sind eine lebendige Pfarrei mit rund 8.600 Katholiken in den Gemeindeteilen St. Josef, Kinderhaus, und St. Marien, Sprakel. Das Pfarrzentrum ist Treffpunkt und Begegnungsstätte für viele Gruppen und Gemeinschaften. Es verfügt über Veranstaltungsräume für bis zu 200 Personen, einen Thekenbereich und eine Küche.

Gesucht wird eine zuverlässige, engagierte Person für die Planung, Organisation und eigenverantwortlichen Durchführung der Bewirtung (Ausgabe von Speisen u. Getränken) bei kirchengemeindlichen und privaten Veranstaltungen, wie Familienfeiern anlässlich einer Taufe, Hochzeit oder Beerdigung, aber auch für Veranstaltungen von Vereinen und Gruppierungen aus dem Gemeindegebiet. Die Person muss über die notwendige Eignung sowie über eine gaststättenrechtliche Konzession verfügen.

Ihre Bewerbung wird bis zum 14.04.2018 an folgende Anschrift erbeten:

Katholische Kirchengemeinde St. Marien und St. Josef
Herrn Pfarrer Ulrich Messing,
Kristiansandstr. 70, 48159 Münster

Ausschreibungstext

„Aus-Zeit“ für berufstätige Frauen im Kloster Gerleve

Unter dem Motto „Aus- Zeit“ für berufstätige Frauen – „Endlich Zeit für mich!“ laden wir von der kfd St. Marien und St. Josef in diesem Jahr erstmalig zu einem gemeinsamen Wochenende vom 06.-08. Juli 2018 ins Kloster Gerleve ein.

Der Anmeldeflyer kann hier als pdf File heruntergeladen werden und liegt in den Kirchen, sowie dem Pfarrhaus bzw. Pfarrzentrum aus. Oder wenden Sie sich an: Myriam Höping, Tel.: 0176 – 966 06 599 bzw. hoeping-m@bistum-muenster.de.

(BK)

Familiengottesdienst am So. 18.03.2018 um 11.00 Uhr in St. Josef

Am kommenden Sonntag, dem 5. Fasten- und Misereorsonntag (18.3.), feiern wir um 11.00 Uhr einen Familiengottesdienst in St. Josef. Darin geht es um so vieles, was sich auf unserer Welt verändert hat: nicht immer nur zum Guten. Oft steht man diesen Entwicklungen hilflos gegenüber, so dass sich umso mehr die Frage stellt: Was kann man im Kleinen - was können Kinder dagegen tun? Welche Ansätze und Vorschläge gibt es, die eine Besserung versprechen? Wir wollen die Weichen neu stellen!

Anschließend laden wir wieder zu einem Fastenessen ins Kinderhauser Pfarrzentrum ein. Die Messdiener bereiten eine cremige Käsesuppe, wahlweise mit Fleisch oder vegetarisch, vor. Nach dem Familiengottesdienst sind an der Kristiansandstraße 50 die Tische für groß und klein gedeckt. Jeder gibt das, was er zahlen kann und möchte - der Erlös ist zur Hälfte für Misereor, zur Hälfte für die Messdienerkasse bestimmt.

(JM/CF)

"Bibel teilen"

Bild: geralt - www.photoopia.com

 

 

 

Die Texte der Bibel sind vielen so vertraut, dass aufmerksames Hören auf das „Wort Gottes“ oft schwer fällt. Beim „Bibel teilen“ nähern sich Frauen und Männer eigenständig den Botschaften und teilen sich gegenseitig ihre Gedanken mit. Interessierte sind herzlich eingeladen.

Dorothea Große-Frintrop, Dipl. Päd,. begleitet das „Bibel teilen“ am Di, 13. März um 20 Uhr im Pfarrzentrum St. Josef, Kristiansandstr. 50.

Rückfragen an: Cornelia Ruholl, Tel.: 02 51/ 4 30 40.

Sag mal, Gott, wie siehst du aus?

Konzert des Kinderchors "Die Ohrwürmer"

Mit dieser Frage beschäftigt sich der Kinderchor "Die Ohrwürmer" seit einiger Zeit. In ihren Liedern möchten die kleinen Sängerinnen und Sänger ausdrücken, dass Gott uns jeden Tag begegnet, auch wenn wir ihn nicht sehen. Davon handeln die 8 Lieder, die der Kinderchor im Rahmen eines kleinen Konzerts vortragen wird.

Sehr herzliche Einladung an Sie alle! Egal, ob Sie als Familie mit Kindern (jeden Alters) kommen möchten, oder auch als Erwachsene, die neugierig geworden sind auf dieses Thema. Das Konzert findet statt am 18.3. um 15:30 Uhr in der Kirche St. Josef in Kinderhaus.

(TZ/CF)

Sternsingeraktion

Die Erfahrung der letzten Jahre hat gezeigt, dass auch noch nach der offiziellen Sternsingeraktion Spenden im Pfarrbüro abgegeben werden. Außerdem nutzen immer mehr Gemeindemitglieder die Möglichkeit der Überweisung. Daher wird erst jetzt das vorläufige Endergebnis der Sternsinger-Aktion bekannt gegeben. Aus St. Marien / Sprakel werden 4006,18 € an das Kindermissionswerk überwiesen. Diese stolze Summe geht - wie schon seit vielen Jahren - an das "Haus ohne Stufen" in Vigan auf den Philippinen. Dort wird Menschen mit Behinderungen geholfen, ihr Leben so gut es ihnen möglich ist, selbstbestimmt zu gestalten. Außerdem wird in die Schulbildung dieser Menschen investiert. Eine Investition, die sich lohnt, wie die Erfahrung vieler Jahre nur zu deutlich zeigt.

Aus St. Josef / Kinderhaus werden 10.655,71 € überwiesen. Es hat sich wieder einmal auf überwältigende Art und Weise gezeigt, wie viel Menschen bereit sind, zu spenden, wenn sie von der guten Sache überzeugt sind. Auch die Sternsinger haben sich von der Tatsache berühren lassen, dass Kinder in Indien und auf anderen Kontinenten arbeiten gehen müssen, anstatt die Schule zu besuchen oder spielen zu können. Diese Motivation hat sich auch auf die besuchten Menschen übertragen. Leider war es in beiden Gemeindeteilen nicht möglich, wirklich alle Haushalte zu besuchen. Das ist bedauerlich, insbesondere, wenn man auf die Sternsinger wartet. Dennoch bitten die Verantwortlichen der Sternsingeraktion alle hier um Verständnis.

Allen Spendern, allen Sternsingern und natürlich auch allen, die diese Aktion wieder durch Vorbereitung und Begleitung möglich gemacht haben, sei ein großes DANKESCHÖN gesagt.

(MG/OK)

Stellenausschreibung

Pächter/in
für das Pfarrzentrum
St. Josef

zum nächstmöglichen Zeitpunkt

Bewerbungsfrist
bis zum 14.04.2018

zur Ausschreibung

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