Aktuelles

Leitsatz des Monats August

EngagementIn unserer Pfarrei übernehmen Ehrenamtliche Aufgaben mit Verantwortungs- und Entscheidungskompetenz.

Von Kinderhaus nach Afrika!

Lea Weigel geht als Freiwillige nach Ghana

Leas Vorgängerin als Freiwillige in Ghana
Leas Vorgängerin als Freiwillige in Ghana

Viele kennen sie - zum Beispiel als eifrige Messdienerin in St.Josef: Lea Weigel. Nachdem die 18-Jährige im Frühjahr ihr Abitur gemacht hat, zieht es sie jetzt in die Ferne! Ab Mitte August leistet sie einen Freiwilligendienst in der Diözese Jasikan in Ghana. In einem Team von vier Freiwilligen wird sie in zwei Schulen m Osten des westfafrikanischen Landes arbeiten. In dem Projekt geht es darum, leistungsschwache Schüler*inen zu untersützen. Außerdem betreuen die Freiwilligen eine kleine Bücherei mit einer Lese-Stunde, lernen bei Hausbesuchen das Umfeld der Kinder kennen und kommen auch mit den Eltern ins Gespräch. So soll die Schulabbrecherquote gesenkt werden und die Schüler und ihre Eltern sollen verstehen lernen, warum es so wichtig ist, eine solide Schulausbildung zu erlangen.

Die Kosten des Projekts trägt das Bistum Münster und das "Weltwärts-Programm" der Bundesregierung. Um die weltweiten Projekte vor Ort zu unterstützen, bittet Lea herzlich um Spenden an: Bistumskasse Münster, IBAN: DE29 4006 0265 0002 0001 00, Verwendungszweck: 2211.02.42261 (+Name und Anschrift, falls Spendenquittung gewünscht).

Alle Gelder fließen in einen Solidaritätstopf des Bistums Münster, sodass sie je nach Bedarf zur Finanzierung der verschiedenen Freiwilligenprojekte eingesetzt werden können.

Wenn auch Sie Ghana kennenlernen und an Leas Erlebnissen und Erfahrungen teilhaben möchten, dann berichtet sie Ihnen gern in Form von Rundmails und eines Blogs. Dazu einfach eine Email-Adresse an weigel.lea(at)t-online.de.

(MKö)

Unvergessliche Eindrücke in Rom

Fragt man die zwölf MessdienerInnen und ihre Begleiter, die von unserer Pfarrgemeinde aus an der großen Internationalen Ministranten-Wallfahrt teilgenommen haben, nach ihren "Highlights" dieser Rom-Woche, so wird man sicher recht unterschiedliche Antworten bekommen. Für die einen war es schlichtweg die Faszination der ewigen Stadt mit ihrer reichen Kultur, mit Zeugen aus der Vergangenheit, die sie bisher nur aus ihren Geschichts- oder Lateinbüchern kannten. Für die anderen war es das Abendgebet mit dem Papst auf dem Petersplatz - "Suche Frieden und jage ihm nach"-, gelungene Belohnung auch für stundenlanges Anstehen unter der sengenden Sonne vor der unabdingbaren Sicherheitskontrolle. Dritten wird der Tag in Ostia - inklusive einem erfrischenden Bad im Mittelmeer - lange im Gedächtnis bleiben, wieder andere sind noch immer fasziniert von den kleinen und großen Schätzen der Vatikanischen Museen, deren Besuch traditionell auch in die Sixtinische Kapelle führte: jenen geheimnisumwitterten Ort, an dem das Konklave zusammenkommt, um bei Bedarf einen neuen Papst zu wählen. Unvergessen ist sicher auch die Messe, die die Gruppe zusammen mit Pfarrer Jan Magunski viele Meter unter der Erde in den frühchristlichen Katakomben, Grabstätten der ersten Heiligen, gefeiert hat. Für ihn selbst bleiben vor allem zwei Dinge in Erinnerung: Zum einen die ehrliche Begeisterung so vieler tausend junger Leute, die deutlich spüren ließ, dass es ein "Mehr im Leben" geben muss: einen Frieden, den die Welt nicht geben kann. Zum anderen den Funken, der vor allem beim gemeinsamen Singen übersprang, auch in der römischen Metro. Eine Gruppe von Messdienern stimmte ein Lied an, andere fielen ein, und bald erschallte in den Zügen - auch zur Freude der mitfahrenden Römer - ein vielstimmiger, wohlklingender Kanon: eine Form von Harmonie, nach der sich gerade in unserer Zeit so viele Menschen sehnen...

Grußwort für die Sommerferien 2018

Liebe Gemeinde, liebe Gäste!

Vor 300 Jahren hat Angelus Silesius die Frage gestellt: „Halt ein – wo läufst du hin?“ Diese Frage ist heute wahrscheinlich noch viel gültiger als zu ihrer Zeit. Wir alle laufen: von Geschäft zu Geschäft, von Pflicht zu Pflicht, von Veranstaltung zu Veranstaltung, von Besuch zu Besuch. Gerade in unserer Arbeitswelt werden wir gejagt. Da sind die unterschiedlichen Termine, die eingehalten werden müssen; da sind die Kolleginnen und Kollegen mit den verschiedenen Erwartungen; da gibt es die vielen Mails, die einen an einem Tag erreichen; da ist das Telefon, dass immer läutet…Diese Hektik hängt von unterschiedlichen Faktoren ab.   So trifft uns die Mahnung des Dichters: „Halt ein – wo läufst du hin?“

„Als Gott“, so erzählt eine jüdische Weisheit, „seine Schöpfung vorbedachte und sie vor sich auf einen Stein hin ritzte, wie ein Baumeister sich den Grundriss zeichnet, sah er, dass die Welt keinen Bestand haben würde. Da schuf er die Umkehr: Nun hatte die Welt Bestand.“

Vielleicht gibt es ja auch bei Ihnen in dieser der Sommerferien die Gelegenheit wieder einmal über die Umkehr nachzudenken. Mir fallen da sehr leicht einige Dinge ein:

-         Wir müssen umkehren von der Auffassung, in Leistung und Konsum die höchsten Werte des Lebens zu sehen.

-         Wir müssen umkehren von der Anwendung von Gewalt, mit der wir keine Lösungen schaffen können.

-         Wir müssen umkehren von der Ausgrenzung der Fremden, die wir als Störenfriede betrachten.

-         Wir müssen umkehren von der Einstellung, den Wert des  Menschen nur unter dem Gesichtspunkt der Nutzung und seiner Arbeitskraft zu sehen.

So wünsche ich Ihnen, Ihren Familien und den Gästen in unserer Pfarrgemeinde eine gute Sommerpause – eine gesegnete Zeit auch im Namen aller Mitarbeiter/innen

U. Messing, Pfr.

(Pfb.)

Ferienlager für Kinder in der Alten Landschule in Nottuln

"Flöhe hüten ist leichter", sagt eine alte Redensart, die sicher ihre Berechtigung hat - aber Kinder-hüten ist auf jeden Fall abwechslungsreicher. Das durften auch die Verantwortlichen unserer Pfarrgemeinde St. Marien und St. Josef so erleben, die in Kooperation mit dem Begegnungszentrum am Sprickmannplatz in der vergangenen Woche ein Ferienlager für Kinder aus weniger betuchten Familien veranstaltet haben. 28 Kinder und Jugendliche hatten sich mit dem Team um Pfarrer Jan Magunski und Sozialarbeiterin Irina Rosin auf den Weg in die Alte Landschule in Nottuln gemacht. Im Herzen der Baumberge gelegen, bot das Selbstverpflegerhaus eine gute Kulisse für unbeschwerte Tage mit Spielen, Basteln, Partys und Ausflügen wie etwa in das Nottulner Wellenfreibad. 

Von Küchenchefin Ülkü Daglar bestens umsorgt, erlebten die kleinen und größeren Feriengäste zwischen sechs und siebzehn trotz der brütenden Hitze die Möglichkeiten einer gemeinsamen Freizeit, bei denen auch das Element Wasser nicht zu kurz kam. Von verschiedenen Wettspielen um die beiden aufgebauten Planschbecken bis zu einer ordentlichen Wasserschlacht gab es zahlreiche Abkühlungen, die durch das eine oder andere Eis, aber auch durch erfrischende Morgenrunden und erquickliche Geschichten in der lauen Abendluft unterstützt wurden. Ein Stationslauf, ein Casinoabend, das Chaosspiel, ein gemeinsames Stockbrotbacken oder ein abwechslungsreicher Discoabend ließen Kinderherzen höherschlagen. Während die neun Betreuer Tag und (oft genug auch) Nacht alle Hände voll zu tun hatten, konnten die Mädchen und Jungen, abgesehen von kleineren Blessuren wie dem einen oder anderen Wespenstich, die Zeit vor allem genießen; und eins der Kinder sprach sicherlich für viele, als es den Leiter der Fahrt am letzten Abend in die Hand nahm und fragte: "Können wir nicht noch eine Woche bleiben?"

 (Pfb)

„Aus-Zeit“- Wochenende für berufstätige Frauen im Kloster Gerleve

Sich eine „Aus-Zeit“ zu nehmen und einfach mal Durchzuatmen, dazu hatte die kfd St. Marien und St. Josef aus Münster Kinderhaus und Sprakel vom 06.-08. Juli 2018 eingeladen. Vierzehn Frauen machten sich gemeinsam auf den Weg im Kloster Gerleve für ein Wochenende „die Seele baumeln zu lassen“. Es wurde viel gesungen und Musik gemacht, gelacht und miteinander geklönt, aber jede Teilnehmerin konnte sich auch zurückziehen und die Zeit für sich genießen. Im Angebot standen die Beschäftigung mit dem eigenen Lebensweg, das gemeinsame Wandern auf dem Ludgerusweg zum Dom in Billerbeck, kreative Bastelangebote und die inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Thema „Zeit und Gelassenheit“. Der strahlende Sonnenschein war letztendlich nur die gelungene Abrundung eines insgesamt wunderschönen Wochenendes in herrlicher Umgebung und mit toller Atmosphäre.

(MH)

Grenzen und Möglichkeiten von Gemeindecaritas

"Friedliches Zusammenleben in der einen Stadt", so lautete der Titel der Veranstaltung der Kirchengemeinde St. Marien und St. Josef auf dem Katholikentag in Münster. Hierzu wurde in einem Filmprojekt in Zusammenarbeit mit der Katholischen Hochschule NRW unsere Caritasarbeit vorgestellt.

Das Sozialkaufhaus "Obolus", der Treffpunkt für Frauen "FreiRaum", das Sozialbüro und die Arbeitsloseninitiative KAI berichten von ihrer Arbeit und auch Besucher bzw. Klienten kommen in dem knapp 18-minütigen Video zu Wort.

Über Rückmeldungen würden sich die Mitglieder der Gremien unserer Gemeinde freuen, vielleicht ergibt sich in der Gemeinde ja auch eine Diskussion über den Film.

(UM/OK)

Familiengottesdienst auf Gut Kinderhaus am So. 08.07.2018 um 11.00 Uhr

Die Ferien nahen in Riesenschritten. Seit vielen Jahren ist es gute Tradition, dass die katholische Kirchengemeinde Gemeinde St. Marien und St. Josef in Münsters Norden am Sonntag vor den großen Ferien die Kirche verlässt und einen Familiengottesdienst auf Gut Kinderhaus feiert.

In diesem Jahr findet die Eucharistiefeier in der alten Remise am Sonntag, 8. Juli, um 11.00 Uhr statt. Dabei warten eine motzige Maus, die mit allem unzufrieden ist, und das altbekannte Fangbecher-Spiel auf alle Gottesdienst-Teilnehmer. Was letzteres mit menschlichem Leben und Streben zu tun hat, und warum es so wichtig ist, ab und zu mal über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen, erzählt das Vorbereitungsteam um Pfarrer Jan Magunski am kommenden Sonntag. Der Gottesdienst um 11.00 Uhr in der St. Josef-Kirche entfällt. Herzliche Einladung!

(JM/CF)

Tag der offenen Tür in der Nordmark

Barbara Stoll-Großhans ist die glückliche Gewinnerin des Quiltes, welcher am Tag der offenen Tür in der Nordmark verlost wurde. Am Sonntagnachmittag hatten der freiRAUM, Obolus, Anziehungspunkt und die Wohnassistenz ihre Türen geöffnet und den Besuchern ein buntes Programm geboten.

(SH/CF)

"was vom FRIEDEN übrig BLEIBT"

Jugendgottesdienst am 30.06. um 17.30 Uhr

Inzwischen ist der eindrucksvolle Katholikentag in Münster schon wieder eineinhalb Monate vorbei - doch das Thema "Frieden" bleibt zeitlos und aktuell. Aus diesem Grund laden wir am kommenden Samstag zu einem Jugendgottesdienst ein, den die Messdienerinnen und Messdiener vorbereitet haben.

Am 30. Juni um 17.30 Uhr heißt es "was vom FRIEDEN übrig BLEIBT". In verschiedenen Texten und Aktionen wird der Frieden im Kleinen und Großen auf den Prüfstand gestellt - ebenso wie die immer neue Frage, was wir für ein wenig mehr Frieden und Verständigung tun können: in der Familie, Nachbarschaft und Schule, am Arbeitsplatz oder in den vielen Vereinen, zu denen wir gehören.

(JM/CF)

Krabbelgottesdienst "Koffer packen"

Wir laden herzlich ein zum Krabbelgottesdienst am 30.06.18 um 10.30 Uhr in St. Josef zum Thema „Koffer packen“. Da der Gottesdienst nur eine halbe Stunde dauert, sind meistens auch die Allerkleinsten (0-6 Jahre) gut bei der Sache. Anschließend laden wir zum gemütlichen Beisammensein bei Kaffee und Plätzchen ein.

(MG)

Handy-Sammelaktion zugunsten der Aktion Schutzengel

Die Kirchengemeinde St. Marien und St. Josef sammelt weiterhin alte Smartphones zugunsten von Missio. In vielen Schubladen schlummert noch ein kleiner Schatz, der Gold wert ist. Deshalb rufen wir dazu auf, alte Handys zu spenden. Sammelboxen stehen dazu in beiden Kirchen bereit.

Wer sein Althandy oder Smart-phone für missio spendet, hilft doppelt. Denn erstens werden die in den Althandys enthaltenen Rohstoffe, darunter auch Konfliktmaterialien wie Coltan, recycelt. Und weitens kommen für jedes eingeschickte Handy bis zu zwei Euro den Hilfsprojekten der Aktion Schutzengel von Missio (www.missio-hilft.de/…/aktion-schut…/aktionen/handys-spenden/) zugute. Sie hilft weltweit Familien in Not.

Gute Idee, finden wir!

(MK)

Gemeindefest der Pfarrei

Rund um den Kirchturm geht's rund!

Am 10.06.2018 feiern wir das Gemeindefest "rund um den Kirchturm" in Sprakel. Um 14.30 Uh geht's los mit dem Musical "Vier-Farben-Land". Dieses Musical hat der Kindergarten St. Marien für den Katholikentag einstudiert und mit Erfolg dort aufgeführt (siehe weiter unten). Die Aufführung findet in der St. Marien-Kirche statt. Danach geht es dann auf dem Kirchplatz und im Marienheim weiter.

Spielangebote für Kinder, Tombola und Schätzaufgabe für alle, Cafeteria im Marienheim und vieles mehr erwartet die Besucher.

Gegen 17.00 Uhr wird das Fest zu Ende sein.

(MG)

01.06.2018

Fronleichnam in St. Marien und St. Josef

Immer am zweiten Donnerstag nach dem Pfingstfest feiern wir Fronleichnam. Dabei denken wir an die bleibende Gegenwart Jesu Christi im Sakrament der Eucharistie, in den Zeichen von Brot und Wein. Das Wort „Fronleichnam“ leitet sich vom mittelhochdeutschen vrône lîcham (des Herren Leib) ab.

In Sankt Marien und St. Josef ist es gute Tradition, das Fest jährlich wechselnd an verschiedenen Orten zu feiern. In diesem Jahr fand der Fronleichnamsgottesdienst auf dem Schulhof der Grundschule in Sprakel statt, anschließend gab es eine Prozession zur St. Marien-Kirche und zum Schluss ein Fest der Begegnung im Marienheim mit einem kleinen Imbiss.

(MKö)

Die Feiern standen unter dem Motto "Brot und Wein". Diesem Motto lag die biblische Geschichte vom letzten Abendmahl zugrunde. Dieser Text wird in Auszügen bei jeder Eucharistiefeier zitiert. Diese Gottesdienste waren die letzten von insgesamt vier Erstkommunionfeiern in der Pfarrei. Insgesamt haben in diesem Jahr 56 Kinder in Sprakel und Kinderhaus zum ersten Mal die hl. Kommunion empfangen.

(MG/OK)

Sternsingeraktion

Die Erfahrung der letzten Jahre hat gezeigt, dass auch noch nach der offiziellen Sternsingeraktion Spenden im Pfarrbüro abgegeben werden. Außerdem nutzen immer mehr Gemeindemitglieder die Möglichkeit der Überweisung. Daher wird erst jetzt das vorläufige Endergebnis der Sternsinger-Aktion bekannt gegeben. Aus St. Marien / Sprakel werden 4006,18 € an das Kindermissionswerk überwiesen. Diese stolze Summe geht - wie schon seit vielen Jahren - an das "Haus ohne Stufen" in Vigan auf den Philippinen. Dort wird Menschen mit Behinderungen geholfen, ihr Leben so gut es ihnen möglich ist, selbstbestimmt zu gestalten. Außerdem wird in die Schulbildung dieser Menschen investiert. Eine Investition, die sich lohnt, wie die Erfahrung vieler Jahre nur zu deutlich zeigt.

Aus St. Josef / Kinderhaus werden 10.655,71 € überwiesen. Es hat sich wieder einmal auf überwältigende Art und Weise gezeigt, wie viel Menschen bereit sind, zu spenden, wenn sie von der guten Sache überzeugt sind. Auch die Sternsinger haben sich von der Tatsache berühren lassen, dass Kinder in Indien und auf anderen Kontinenten arbeiten gehen müssen, anstatt die Schule zu besuchen oder spielen zu können. Diese Motivation hat sich auch auf die besuchten Menschen übertragen. Leider war es in beiden Gemeindeteilen nicht möglich, wirklich alle Haushalte zu besuchen. Das ist bedauerlich, insbesondere, wenn man auf die Sternsinger wartet. Dennoch bitten die Verantwortlichen der Sternsingeraktion alle hier um Verständnis.

Allen Spendern, allen Sternsingern und natürlich auch allen, die diese Aktion wieder durch Vorbereitung und Begleitung möglich gemacht haben, sei ein großes DANKESCHÖN gesagt.

(MG/OK)

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