Aktuelles

Leitsatz des Monats September

MutWir sind eine Pfarrei, die Neues wagt, andere Wege findet und Vielfalt fördert.

Erntedankfest auf Gut Kinderhaus

Das Erntedankfest auf Gut Kinderhaus begehen wir am Sonntag, 16. September, um 10 Uhr mit einem Ökumenischen Gottesdienst, anschließend ab 11.00 Uhr Eröffnung der Stände und Spielstationen, ab 12.15 Uhr attraktives Bühnenprogramm und um 16.30 Uhr Schätzspiel und Bullriding-Preisverleihung.

Die Hl. Messe um 11.00 Uhr in der St. Josef-Kirche entfällt an dem Sonntag.

Pfarrjugendkirmes - O'zapft is

Vom 21. bis zum 23. September wird in Kinderhaus wieder Pfarrjugendkirmes im und um das Jugendheim am Pastorsesch 16 gefeiert. Diese Veranstaltung wird seit über 40 Jahren von der Christlichen Jungen Gemeinde (CJG) organisiert.

Dieses Jahr findet das Event unter dem Motto "Oktoberfest" statt. Gestartet wird am Freitag um 15 Uhr mit dem Gemeindecafé für Jung und Alt.
Der Samstag beginnt um 18 Uhr mit einem Gottesdienst für alle Interessierten im Jugendheimhof. Um 19 Uhr wird das Buffet eröffnet, welches bei dem Motto natürlich nicht zu kurz kommen darf. Ab 21 Uhr wird der Abend von der Coverband "Undercover" mit Live Musik für jeden Geschmack begleitet.
Am Sonntag gibt es ab 12 Uhr Mittagessen. Das jüngere Publikum kann sich dann ab 13 Uhr in der Budengasse austoben. Für alle Schnäppchenjäger eröffnet ebenfalls um 13 Uhr der Flohmarkt. Ab 15 Uhr gibt es Kaffee und Kuchen bis dann um 17 Uhr die sehnlichst erwartete Tombola beginnt, wo es unter vielen tollen Preisen auch ein neues Fahrrad zu gewinnen gibt.

Der Erlös der Pfarrjugendkirmes kommt der Jugendarbeit, der CJG und weiteren sozialen Projekten der Gemeinde zugute.

Die CJG sammelt wieder Spenden für den Flohmarkt, die in der Woche vor der Pfarrjugendkirmes am Jugendheim vorbei gebracht und im Hinterhof unter dem Vordach abgestellt werden können. Für größere Spenden, die eventuell abgeholt werden sollen, können sich Interessierte bei Philipp Niemann (Tel. 0157/ 54825086) melden.

(LR/CF)

Einladung zum LeseLust-Sommerabend

Einladung zur Wallfahrt nach Telgte am 09.10.18

Vom „Tisch der Religionen“ zur Wallfahrtskapelle

Wie in jedem Jahr möchte die kfd St. Marien und St. Josef Sie herzlich zu einer gemeinsamen Wallfahrt nach Telgte einladen. Jährlich zieht es fast 100.000 Menschen zum Gnadenbild der Schmerzhaften Muttergottes. Dies entstand um 1370 und ist ein eindrückliches Zeichen vergangener Frömmigkeit.

Bei unserer Wallfahrt werden wir nach einer einstündigen Führung durch das Westfälische Museum RELíGIO um 15 Uhr die Gelegenheit haben an einer Pilgermesse in der Propsteikirche St. Clemens teilzunehmen. Im Anschluss daran kann das Gnadenbild der Schmerzhaften Muttergottes in der Wallfahrtskapelle besucht werden. Um 16 Uhr werden wir den Tag gemütlich im Gasthof Seiling bei einem schönen Stück Kuchen und einer Tasse Kaffee ausklingen lassen. Gegen 18 Uhr werden wir voraussichtlich zurück in Münster- Kinderhaus sein.

Wenn Sie Interesse haben mitzufahren, geben Sie bitte die Anmeldung bis zum 30.09.18 in einem unserer Pfarrbüros ab. Für den Bus, die Führung & das Kaffee trinken müssen wir eine Pauschale von 23 € erheben, die bei der Anmeldung abzugeben sind. Wir starten um 12.30 Uhr an der Marienkirche (Heimatfrieden) bzw. um 12.45 Uhr am Pfarrzentrum in Kinderhaus und werden gegen ca. 18.00 Uhr zurück sein.
Kontakt:
Myriam Höping, Pastoralreferentin, Tel.: 0176 / 966 06 599

(M.H.)

Familiengottesdienst am So. 26.08.2018 um 11.00 Uhr

Alles geht einmal zu Ende - auch die schönsten und längsten Ferien.

Zu einem Urlaubs- und Lager-Abschluss-Gottesdienst laden wir am Sonntag, 26. August, um 11.00 Uhr in die Josefskirche ein. Dabei wollen wir Rückschau halten und Danke sagen - für sechseinhalb hoffentlich wunderbare Sommerwochen. Aber auch unsere Sorgen und Bitten sollen nicht zu kurz kommen: Traditionell formulieren die Kinder und Jugendlichen in den Lagergottesdiensten ihre eigenen Fürbitten. In diesem Jahr wollen wir sie - im Rahmen dieses Familiengottesdienstes - zu unser aller Anliegen machen.

Nach dem Gottesdienst, zu dem wir darum besonders auch alle Lagerteilnehmer einladen, gibt es selbst gebackene Waffeln und Getränke vor der Kirche - bestimmt lassen sich dabei die kleinen und großen Erinnerungen der vergangenen Wochen wieder auffrischen.

(JM/CF)

Von Kinderhaus nach Afrika!

Lea Weigel geht als Freiwillige nach Ghana

Leas Vorgängerin als Freiwillige in Ghana
Leas Vorgängerin als Freiwillige in Ghana

Viele kennen sie - zum Beispiel als eifrige Messdienerin in St.Josef: Lea Weigel. Nachdem die 18-Jährige im Frühjahr ihr Abitur gemacht hat, zieht es sie jetzt in die Ferne! Ab Mitte August leistet sie einen Freiwilligendienst in der Diözese Jasikan in Ghana. In einem Team von vier Freiwilligen wird sie in zwei Schulen m Osten des westfafrikanischen Landes arbeiten. In dem Projekt geht es darum, leistungsschwache Schüler*inen zu untersützen. Außerdem betreuen die Freiwilligen eine kleine Bücherei mit einer Lese-Stunde, lernen bei Hausbesuchen das Umfeld der Kinder kennen und kommen auch mit den Eltern ins Gespräch. So soll die Schulabbrecherquote gesenkt werden und die Schüler und ihre Eltern sollen verstehen lernen, warum es so wichtig ist, eine solide Schulausbildung zu erlangen.

Die Kosten des Projekts trägt das Bistum Münster und das "Weltwärts-Programm" der Bundesregierung. Um die weltweiten Projekte vor Ort zu unterstützen, bittet Lea herzlich um Spenden an: Bistumskasse Münster, IBAN: DE29 4006 0265 0002 0001 00, Verwendungszweck: 2211.02.42261 (+Name und Anschrift, falls Spendenquittung gewünscht).

Alle Gelder fließen in einen Solidaritätstopf des Bistums Münster, sodass sie je nach Bedarf zur Finanzierung der verschiedenen Freiwilligenprojekte eingesetzt werden können.

Wenn auch Sie Ghana kennenlernen und an Leas Erlebnissen und Erfahrungen teilhaben möchten, dann berichtet sie Ihnen gern in Form von Rundmails und eines Blogs. Dazu einfach eine Email-Adresse an weigel.lea(at)t-online.de.

(MKö)

Unvergessliche Eindrücke in Rom

Fragt man die zwölf MessdienerInnen und ihre Begleiter, die von unserer Pfarrgemeinde aus an der großen Internationalen Ministranten-Wallfahrt teilgenommen haben, nach ihren "Highlights" dieser Rom-Woche, so wird man sicher recht unterschiedliche Antworten bekommen. Für die einen war es schlichtweg die Faszination der ewigen Stadt mit ihrer reichen Kultur, mit Zeugen aus der Vergangenheit, die sie bisher nur aus ihren Geschichts- oder Lateinbüchern kannten. Für die anderen war es das Abendgebet mit dem Papst auf dem Petersplatz - "Suche Frieden und jage ihm nach"-, gelungene Belohnung auch für stundenlanges Anstehen unter der sengenden Sonne vor der unabdingbaren Sicherheitskontrolle. Dritten wird der Tag in Ostia - inklusive einem erfrischenden Bad im Mittelmeer - lange im Gedächtnis bleiben, wieder andere sind noch immer fasziniert von den kleinen und großen Schätzen der Vatikanischen Museen, deren Besuch traditionell auch in die Sixtinische Kapelle führte: jenen geheimnisumwitterten Ort, an dem das Konklave zusammenkommt, um bei Bedarf einen neuen Papst zu wählen. Unvergessen ist sicher auch die Messe, die die Gruppe zusammen mit Pfarrer Jan Magunski viele Meter unter der Erde in den frühchristlichen Katakomben, Grabstätten der ersten Heiligen, gefeiert hat. Für ihn selbst bleiben vor allem zwei Dinge in Erinnerung: Zum einen die ehrliche Begeisterung so vieler tausend junger Leute, die deutlich spüren ließ, dass es ein "Mehr im Leben" geben muss: einen Frieden, den die Welt nicht geben kann. Zum anderen den Funken, der vor allem beim gemeinsamen Singen übersprang, auch in der römischen Metro. Eine Gruppe von Messdienern stimmte ein Lied an, andere fielen ein, und bald erschallte in den Zügen - auch zur Freude der mitfahrenden Römer - ein vielstimmiger, wohlklingender Kanon: eine Form von Harmonie, nach der sich gerade in unserer Zeit so viele Menschen sehnen...

Grußwort für die Sommerferien 2018

Liebe Gemeinde, liebe Gäste!

Vor 300 Jahren hat Angelus Silesius die Frage gestellt: „Halt ein – wo läufst du hin?“ Diese Frage ist heute wahrscheinlich noch viel gültiger als zu ihrer Zeit. Wir alle laufen: von Geschäft zu Geschäft, von Pflicht zu Pflicht, von Veranstaltung zu Veranstaltung, von Besuch zu Besuch. Gerade in unserer Arbeitswelt werden wir gejagt. Da sind die unterschiedlichen Termine, die eingehalten werden müssen; da sind die Kolleginnen und Kollegen mit den verschiedenen Erwartungen; da gibt es die vielen Mails, die einen an einem Tag erreichen; da ist das Telefon, dass immer läutet…Diese Hektik hängt von unterschiedlichen Faktoren ab.   So trifft uns die Mahnung des Dichters: „Halt ein – wo läufst du hin?“

„Als Gott“, so erzählt eine jüdische Weisheit, „seine Schöpfung vorbedachte und sie vor sich auf einen Stein hin ritzte, wie ein Baumeister sich den Grundriss zeichnet, sah er, dass die Welt keinen Bestand haben würde. Da schuf er die Umkehr: Nun hatte die Welt Bestand.“

Vielleicht gibt es ja auch bei Ihnen in dieser der Sommerferien die Gelegenheit wieder einmal über die Umkehr nachzudenken. Mir fallen da sehr leicht einige Dinge ein:

-         Wir müssen umkehren von der Auffassung, in Leistung und Konsum die höchsten Werte des Lebens zu sehen.

-         Wir müssen umkehren von der Anwendung von Gewalt, mit der wir keine Lösungen schaffen können.

-         Wir müssen umkehren von der Ausgrenzung der Fremden, die wir als Störenfriede betrachten.

-         Wir müssen umkehren von der Einstellung, den Wert des  Menschen nur unter dem Gesichtspunkt der Nutzung und seiner Arbeitskraft zu sehen.

So wünsche ich Ihnen, Ihren Familien und den Gästen in unserer Pfarrgemeinde eine gute Sommerpause – eine gesegnete Zeit auch im Namen aller Mitarbeiter/innen

U. Messing, Pfr.

(Pfb.)

Grenzen und Möglichkeiten von Gemeindecaritas

"Friedliches Zusammenleben in der einen Stadt", so lautete der Titel der Veranstaltung der Kirchengemeinde St. Marien und St. Josef auf dem Katholikentag in Münster. Hierzu wurde in einem Filmprojekt in Zusammenarbeit mit der Katholischen Hochschule NRW unsere Caritasarbeit vorgestellt.

Das Sozialkaufhaus "Obolus", der Treffpunkt für Frauen "FreiRaum", das Sozialbüro und die Arbeitsloseninitiative KAI berichten von ihrer Arbeit und auch Besucher bzw. Klienten kommen in dem knapp 18-minütigen Video zu Wort.

Über Rückmeldungen würden sich die Mitglieder der Gremien unserer Gemeinde freuen, vielleicht ergibt sich in der Gemeinde ja auch eine Diskussion über den Film.

(UM/OK)

Krabbelgottesdienst "Koffer packen"

Wir laden herzlich ein zum Krabbelgottesdienst am 30.06.18 um 10.30 Uhr in St. Josef zum Thema „Koffer packen“. Da der Gottesdienst nur eine halbe Stunde dauert, sind meistens auch die Allerkleinsten (0-6 Jahre) gut bei der Sache. Anschließend laden wir zum gemütlichen Beisammensein bei Kaffee und Plätzchen ein.

(MG)

Handy-Sammelaktion zugunsten der Aktion Schutzengel

Die Kirchengemeinde St. Marien und St. Josef sammelt weiterhin alte Smartphones zugunsten von Missio. In vielen Schubladen schlummert noch ein kleiner Schatz, der Gold wert ist. Deshalb rufen wir dazu auf, alte Handys zu spenden. Sammelboxen stehen dazu in beiden Kirchen bereit.

Wer sein Althandy oder Smart-phone für missio spendet, hilft doppelt. Denn erstens werden die in den Althandys enthaltenen Rohstoffe, darunter auch Konfliktmaterialien wie Coltan, recycelt. Und weitens kommen für jedes eingeschickte Handy bis zu zwei Euro den Hilfsprojekten der Aktion Schutzengel von Missio (www.missio-hilft.de/…/aktion-schut…/aktionen/handys-spenden/) zugute. Sie hilft weltweit Familien in Not.

Gute Idee, finden wir!

(MK)

Gemeindefest der Pfarrei

Rund um den Kirchturm geht's rund!

Am 10.06.2018 feiern wir das Gemeindefest "rund um den Kirchturm" in Sprakel. Um 14.30 Uh geht's los mit dem Musical "Vier-Farben-Land". Dieses Musical hat der Kindergarten St. Marien für den Katholikentag einstudiert und mit Erfolg dort aufgeführt (siehe weiter unten). Die Aufführung findet in der St. Marien-Kirche statt. Danach geht es dann auf dem Kirchplatz und im Marienheim weiter.

Spielangebote für Kinder, Tombola und Schätzaufgabe für alle, Cafeteria im Marienheim und vieles mehr erwartet die Besucher.

Gegen 17.00 Uhr wird das Fest zu Ende sein.

(MG)

01.06.2018

Fronleichnam in St. Marien und St. Josef

Immer am zweiten Donnerstag nach dem Pfingstfest feiern wir Fronleichnam. Dabei denken wir an die bleibende Gegenwart Jesu Christi im Sakrament der Eucharistie, in den Zeichen von Brot und Wein. Das Wort „Fronleichnam“ leitet sich vom mittelhochdeutschen vrône lîcham (des Herren Leib) ab.

In Sankt Marien und St. Josef ist es gute Tradition, das Fest jährlich wechselnd an verschiedenen Orten zu feiern. In diesem Jahr fand der Fronleichnamsgottesdienst auf dem Schulhof der Grundschule in Sprakel statt, anschließend gab es eine Prozession zur St. Marien-Kirche und zum Schluss ein Fest der Begegnung im Marienheim mit einem kleinen Imbiss.

(MKö)

Die Feiern standen unter dem Motto "Brot und Wein". Diesem Motto lag die biblische Geschichte vom letzten Abendmahl zugrunde. Dieser Text wird in Auszügen bei jeder Eucharistiefeier zitiert. Diese Gottesdienste waren die letzten von insgesamt vier Erstkommunionfeiern in der Pfarrei. Insgesamt haben in diesem Jahr 56 Kinder in Sprakel und Kinderhaus zum ersten Mal die hl. Kommunion empfangen.

(MG/OK)

Sternsingeraktion

Die Erfahrung der letzten Jahre hat gezeigt, dass auch noch nach der offiziellen Sternsingeraktion Spenden im Pfarrbüro abgegeben werden. Außerdem nutzen immer mehr Gemeindemitglieder die Möglichkeit der Überweisung. Daher wird erst jetzt das vorläufige Endergebnis der Sternsinger-Aktion bekannt gegeben. Aus St. Marien / Sprakel werden 4006,18 € an das Kindermissionswerk überwiesen. Diese stolze Summe geht - wie schon seit vielen Jahren - an das "Haus ohne Stufen" in Vigan auf den Philippinen. Dort wird Menschen mit Behinderungen geholfen, ihr Leben so gut es ihnen möglich ist, selbstbestimmt zu gestalten. Außerdem wird in die Schulbildung dieser Menschen investiert. Eine Investition, die sich lohnt, wie die Erfahrung vieler Jahre nur zu deutlich zeigt.

Aus St. Josef / Kinderhaus werden 10.655,71 € überwiesen. Es hat sich wieder einmal auf überwältigende Art und Weise gezeigt, wie viel Menschen bereit sind, zu spenden, wenn sie von der guten Sache überzeugt sind. Auch die Sternsinger haben sich von der Tatsache berühren lassen, dass Kinder in Indien und auf anderen Kontinenten arbeiten gehen müssen, anstatt die Schule zu besuchen oder spielen zu können. Diese Motivation hat sich auch auf die besuchten Menschen übertragen. Leider war es in beiden Gemeindeteilen nicht möglich, wirklich alle Haushalte zu besuchen. Das ist bedauerlich, insbesondere, wenn man auf die Sternsinger wartet. Dennoch bitten die Verantwortlichen der Sternsingeraktion alle hier um Verständnis.

Allen Spendern, allen Sternsingern und natürlich auch allen, die diese Aktion wieder durch Vorbereitung und Begleitung möglich gemacht haben, sei ein großes DANKESCHÖN gesagt.

(MG/OK)

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