Sternsinger

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„Wir kommen daher aus dem Morgenland“ – so klingt das Sternsingerlied in unseren Gemeinden am 7. und 8. Januar.

Am Freitag und Samstag sind die Sternsinger in Kinderhaus unterwegs. Auf „eine Sternenlänge Abstand“ und mit Masken kommen sie zu den Menschen. Schon jetzt ist klar, dass nicht alle Straßen besucht werden können. Dafür bitten die Verantwortlichen der evangelischen Markusgemeinde und der katholischen Gemeinde St. Marien und St. Josef um Verständnis. Auch dürfen die Kinder keine Häuser betreten, sondern bleiben draußen. Aus diesem Grund können Menschen in Mehrparteienhäusern nicht besucht werden. Ein besonderes Angebot gibt es am Donnerstag, 6.01.2022, in der Markus-Kirche. Hier wird eine Sternsinger-Gruppe bei der „Orgelmusik zur Marktzeit“ dabei sein.

In Sprakel werden die König*innen am Samstag, 8.01.2022, an der Volksbank stehen. In der Zeit von 9:45 bis 12:30 Uhr und von 14:00 bis 16:00 Uhr singen sie für die Passanten, verteilen den „Segen to go“ und sammeln Spenden für ein Projekt auf den Philippinen. Darüber hinaus kann bis zum 13.01.2022 im Pfarrbüro St. Marien unter 0251 / 216444 ein Segen vorbestellt werden. Diesen bringt das Sternsingerteam dann am folgenden Samstag zu denen, die sich gemeldet haben.

Viele Menschen können in diesem Jahr von den Sternsingern nicht persönlich besucht werden. Darum bitten die Verantwortlichen Nachbarn und Freunde um Hilfe. Es wäre ein schönes Zeichen der Verbundenheit, wenn diese einen Segen für die Nachbarin oder den Freund mitbringen würden und auf diese Weise selbst zum Segensbringer werden. Außerdem gibt es in den Kirchen wieder einen Sternsinger-Tisch, an dem sich alle bedienen können. Segen, Überweisungsträger und Sammeltüten liegen aus. Und wer online spenden möchte, wird unter diesem Link direkt an die richtige Adresse weitergeleitet.

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Am 04.01.2022 trotzten um 17.00 Uhr ca. 30 Personen dem ungemütlichen Wetter und versammelten sich vor dem Pfarrhaus zur Hirtenmesse. Da die schon traditionelle „Messe im Stall“ Corona-bedingt nicht stattfinden konnte, sollte es eine Hirtenmesse unter freiem Himmel geben. Ähnlich wie vor 2000 Jahren auf dem Feld in Betlehem wurden mehrere Hirtenfeuer entzündet, um die sich die Mitfeiernden versammeln und von dort das Wunder der Weihnacht gemeinsam erleben konnten. Es war eine tolle Atmosphäre, in dieser Art gemeinsam einen Gottesdienst zu feiern und bestimmt nicht das letzte Mal …

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Vor der Sakristei-Tür der St. Josef-Kirche fanden wir diese „Korkmännchen“-Krippe. 

Im Namen der Pfarrgemeinde St. Marien und St. Josef bedanken wir uns recht herzlich für diese kreative Aktion. Da wir leider Vandalismus befürchten, steht diese Krippe nun am Weihnachtsbaum im Pfarrhaus, wo sie alle Besucher*innen bewundern können. 

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Ann-Christin Ladermann von der Bischöflichen Pressestelle des Bistums Münster führte ein Interview mit Elisabeth Trenkamp. 

Das gesamte Interview können Sie hier nachlesen.

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Angesichts der unsicheren Perspektiven und der Schwierigkeit, die konkreten Bedingungen, unter denen wir Weihnachten 2021 feiern werden, noch nicht genau zu kennen, werden wir auch in diesem Jahr wieder „Weihnachtstüten“ packen: für alle, die aus Sorgen vor einer Ansteckung und größeren Menschenansammlungen nicht mit uns zusammen feiern können oder wollen, und für alle, die am Fest möglicherweise allein und einsam sind und so unsere Verbundenheit spüren sollen. Anders als im Vorjahr brauchen Sie sich für „Ihre“ Tüte vorher nicht anzumelden. Die Ausgabe erfolgt ab Mittwoch der dritten Adventswoche, dem 15. Dezember, in unseren Pfarrbüros: Von Mittwoch bis Freitag (15.-17.12.) bekommen Sie die liebevoll zusammengestellten Anregungen und Materialien für das „Weihnachten daheim“ während der üblichen Öffnungszeiten im Pfarrhaus an der Kristiansandstraße 70 oder im Sprakler Marienheim. (Wir bitten Sie – auch im Namen unserer Sekretärinnen – ganz herzlich, sich beim Abholen unbedingt an die angegebenen Tage und Stunden zu halten!)

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Die Planungsteams für die Sternsingeraktion hoffen darauf, dass die Sternsingeraktion 2022 stattfinden kann und planen entsprechend. Infos gibt es hier.

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Obwohl er am Montag viel zu tun hatte, ließ es sich der Nikolaus nicht nehmen, auch den fleißigen Leuten im Pfarrhaus St. Josef einen Besuch abzustatten. Vorher hat er die Kinder der KiTa St. Josef besucht. Weil diese wegen der Baumaßnahme am Kindergarten aber an unterschiedlichen Orten untergebracht waren, fuhr Nikola Lenter, Leiterin der KiTa, beim Nikolaus mit und zeigte ihm, wo die Kinder waren.

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Einige Marktbesucher*innen waren am Donnerstagmorgen, 2. Dezember 2021, erstaunt und überrascht, als ihnen die Seelsorgerinnen und Seelsorger unserer Kirchengemeinde einen fair gehandelten „echten“ Nikolaus überreichten: als kleine Aufmerksamkeit und Zeichen der Verbundenheit in diesen unruhigen Zeiten. Während der Aktion, bei der insgesamt 500 Nikoläuse an kleine und große Menschenkinder aller Kulturen und Konfessionen verschenkt wurden, entwickelten sich immer wieder auch tiefer gehende Gespräche über die Themen der Zeit – und Kinder durften erfahren, dass es den „Weihnachtsmann“ nicht gibt, der Nikolaus (als Bischof von Myra) aber wirklich existierte.

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„Wie oft wünscht man sich, ein Traum wäre Realität. Dagegen die Wirklichkeit nur ein flüchtiger Traum!“

Diese Spruch- oder Lebensweisheit könnte sinnbildlich über unserer nicht ganz leichten Zeit stehen – und insbesondere über der vor uns liegenden Adventszeit. Denn in den vier Wochen vor Weihnachten wollen wir uns in diesem Jahr – nach einer Anregung aus der Gemeinde St. Franziskus – intensiver mit unseren Träumen beschäftigen: den nächtlichen ebenso wie mit den tagtäglichen oder den großen biblischen, die schon Generationen vor uns erfüllt haben. Neben dem fast schon traditionellen Adventskalender, den Sie seit dem Wochenende wieder zum Mitnehmen in unseren Kirchen finden, will auch die besondere Gestaltung in den beiden Gotteshäusern zur besonderen Besinnung in der Adventszeit einladen. So beschert jeder Tag einen neuen Impuls zum Träumen – und Ihnen vielleicht einen Moment der Stille und Innerlichkeit: Sie sind herzlich eingeladen, ab dem 1. Dezember die „Träumerei des Tages“ vom jeweiligen Traum-Baum abzupflücken!

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Am Allerheiligen-Tag wurden die Friedhofsbesucher*innen eingeladen, in der Friedhofskapelle eine Kerze zu entzünden. Daraus ergab sich ein hoffnungsvolles Bild: Es zeigte einen Engel, der einen Menschen umarmt.

Viele Besucher*innen ließen sich von dieser Einladung ansprechen – und „ganz nebenbei“ ergaben sich sehr gute Gespräche mit den Seelsorger*innen.

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Das Pfarrbüro

Our goal is to help people in the best way possible. this is a basic principle in every case and cause for success. contact us today for a free consultation. 

Die wichtigsten Kontaktmöglichkeiten in aller Kürze, weitere Informationen erhalten Sie auf den entsprechenden Unterseiten sowie in der Übersicht St. Marien und St. Josef kompakt.

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